Naumburg – Prachtstück im Burgenlandkreis

Ich mag es, Zeitung zu lesen. Gern auch zum Frühstück. Der Wermutstropfen dabei ist jedoch, dass man sich auf diese Weise leicht den ganzen Tag verderben kann, wenn man allzu viel Weltpolitik konsumiert. Ich flüchte mich also gerne in den Feuilleton, den Wissenschafts- oder noch lieber den Reiseteil der Ausgabe. Bei einer dieser morgendlichen Streifzüge, entdeckte ich einen Artikel über den Süden Sachsen-Anhalts, quasi das Mesopotamien zwischen Saale und Unstrut. Der Autor ließ in seinem Text schon durchblicken, dass Sachsen-Anhalt nun nicht unbedingt zu den touristischen Hotspots in Deutschland gehört. Und ich gebe zu, dass auch ich diesem Landstrich bislang kaum Aufmerksamkeit geschenkt habe. An diesem Morgen zückte ich dann aber doch die Landkarte und durchforstete die unbekannte Region westlich von Leipzig.

Die Sache hatte mich gepackt und so begann ich eine Recherche über die geologischen und kulturellen Besonderheiten der „Toskana des Nordens“, wie die Menschen des Burgenlandkreises ihre Gegend selbst bezeichnen. Kurzum, mir schien sie durchaus geeignet für einen Samstagsausflug mit der Familie.

Ich habe das unerhörte Glück, Kinder großziehen zu dürfen, die jeden unbekannten Quadratmeter Erde als Abenteuer empfinden. Es tut gut, sie bei dieser Leidenschaft beobachten und begleiten zu können, denn ihr kindlicher Forscherdrang ist ansteckend und unheilbar. Das bekomme ich gleich nach unserer Ankunft in Naumburg zu spüren.

Wir parken auf der Vogelwiese, einem großen Platz, der an diesem Tag als Flohmarkt und zu anderen Gelegenheiten sicher als Fest- und Rummelplatz dient, und folgen dann der alten Stadtmauer zum Theaterplatz, wo wir den historischen Stadtkern betreten. Die Kinder fallen unterwegs in den tiefen, alten Graben vor der Mauer, der inzwischen mit Gras bewachsen ist, einst aber sicher mal mit brackigem, stinkendem Wasser gefüllt war, um die Idee der Konquista schon im Keime zu ersticken.

Wir sind in Naumburg und es ist von daher überflüssig, sich mit gleichwie gearteten Stadtplänen auseinander zu setzen, denn mutmaßlich führen hier alle Wege zum Dom. Selbstverständlich habe ich mir ein paar Wegpunkte zurechtgelegt, doch schon das erste Highlight stand gar nicht auf meinem Programm: der Holzmarkt.

Dieser übersichtliche Platz nur wenige Meter die Jakobstraße hinauf ist ein kleines Kinderparadies, nicht nur wegen des Eisladens. Es ist das Wasserspiel, das den Platz prägt. Am oberen Ende befindet sich ein rundes Becken mit unterschiedlichen Wasserfontänen. Von dem Becken führt dann ein kleiner Kanal fast den gesamten Platz hinunter zur Jakobstraße. Diese Anlage bietet tausendundeine Möglichkeit, sich den Tag zu vertreiben, wenn man altersmäßig irgendwo zwischen zwei und zwölf ist. Die Schuhe sind nun gänzlich vergessen und liegen über dem Kopfsteinpflaster verstreut in kleinen Pfützen.

Kurze Zeit später gesellen sich einheimische Minderjährige dazu. Ihnen fehlt offenbar jede Scheu (oder Anstand?), sie springen in Badehose und mit Taucherbrille bewaffnet in den Brunnen. Meine Kinder werfen mir fragende Blicke zu und ich brauche einen Moment um zu begreifen, dass sie keine Erklärung erwarten, sondern eine Erlaubnis. Wir verständigen uns auf den Badesee, der am Nachmittag auf dem Programm steht, und ziehen barfuß Richtung Marktplatz davon.

Es ist Samstag und damit Wochenmarkt in Naumburg. Der Platz ist vollgestellt mit Ständen aller Couleur: Gemüse und Obst von den Bauernhöfen, Blumen und Pflanzen aus Gärtnereien, Fleisch und Fisch und Käse, Kleidung aus Asien und Handgemachtes aus der ein oder anderen Manufaktur. Dazwischen Einheimische, Touristen, Spatzen.

Marktplatz Naumburg
Wochenmarkt in Naumburg auf dem Marktplatz, der umringt ist von bunten Fassaden aus allen Epochen.

Immer am letzten Wochenende im August verwandelt sich dieser Platz in einen der größten und buntesten Töpfermärkte Deutschlands. Die Reputation des Marktes ist seit 1992 stets gewachsen. Inzwischen sind jährlich 70 Töpfereien vertreten, nicht nur aus Deutschland. Der zweitägige Markt wird von einem unterhaltsamen Programm untermalt. Nach der Eröffnungsrede des Bürgermeisters findet alljährlich wieder eine kleine Theaterszene aus dem Märchen „König Drosselbart“ statt… ganz genau jene, bei der besagter König zu Pferde die Töpferware der launischen Prinzessin zertrümmert. Auch das Frackdrehen ist ein Event der ersten Stunde. Dabei treten Töpfermeister während der Markttage an der Drehscheibe gegeneinander an. Wer kann aus der exakt gleich bemessenen Menge Ton das größte, breiteste und schönste Gefäß herstellen? Da ist auch die Meinung des Publikums gefragt.
Vor allem aber geht es um das Töpferhandwerk. Wer Keramik liebt, dem wird auf dem Töpfermarkt zu Naumburg auf alle Fälle das Herz übergehen.

Es geht auf Mittag zu. Die Händler beginnen die Stände abzubauen. Autotüren klappen, Kisten werden gestapelt, Rufe hallen über den Platz, Metallstangen fallen klingelnd auf das Kopfsteinpflaster, dazwischen das Flattern von Tauben und das nahe Läuten der Wenzelskirche.

Zum Orgelpunkt zwölf Uhr schaffen wir es nicht mehr pünktlich, denn auf dem Weg zur Stadtkirche geraten wir in die verlockenden Fänge eines italienischen Eiscafés und können der Versuchung nicht widerstehen. Mit dem Ohr an der hölzernen Kirchenpforte lauschen wir einige Augenblicke den Orgelklängen. Vor der Wenzelskirche befindet sich der Topfmarkt, ein gemütlicher von Kastanien und Linden überdachter Platz mit Brunnen und der sommerlichen Einladung, im Freien zu essen. Vom Topfmarkt aus gelangt man auf die Jüdengasse, einem winzigen Gässchen mit groben, buckeligen Pflastersteinen – seit dem Mittelalter der Wohnsitz jüdischer Familien in Naumburg. Die Gasse betritt man an beiden Enden über Torbögen zwischen den Häuserzeilen. Fachwerk wechselt sich mit blanken Natursteinfassaden, Farbe mit verwittertem Grau, herab gebröckelter Putz mit rankendem Wein. Durch die Torbögen schaut man wie durch ein Okular hinein in eine andere Zeit. Es ist ein stiller und verlassener Ort und man weiß nicht recht, ob die letzten hier gehen oder die ersten gerade wieder kommen wollen.

Wir folgen der Salzstraße Richtung Lindenring. Die ganze Innenstadt ist ordentlich und sauber, die Hausfassaden saniert und an jeder einzelnen der gusseisernen Straßenlaternen hängen überfließende Blumenampeln. Die Salzstraße ist Fußgängerzone, Einkaufspassage und Innenstadtwohnviertel zugleich und macht den Eindruck eines typischen Samstagmittags: leer, still, ausgestorben. Da sind nur Leute wie wir, Gäste, die durch eine träge Stadt bummeln, wohl wissend, dass sich das Leben auf die Balkone in den Innen- und Hinterhöfen verzogen hat, um das Mittagessen zu verdauen.

Der Lindenring markiert eine Art Grenze zwischen dem Altstadtviertel und dem Domviertel. Die Altstadtarchitektur verrät die einstige Geschäftigkeit, besonders um den Markt und entlang der großen Straßen, mit den Häusern der Kaufleute und den reich verzierten Fassaden und Giebeln. Nach halber Strecke auf dem Lindenring, am Caféhaus Kattler, beginnt der Steinweg. Die Türme des Doms sind hier schon zu sehen. In dieser Gegend wird Naumburg noch uriger, die Häuser niedriger, die Gassen enger, die Läden traditioneller. Jetzt, zur Mittagszeit, vermengen sich vielerlei Düfte und Gerüche: würzig gebratenes Fleisch,  herzhafte Pizza, dazwischen intensiver Kaffeeduft und die cremige Süße von dicker, frischer Schlagsahne. Wir durchschreiten das lukullische Spalier linker und rechter Hand mit äußerster Disziplin, denn wir wollen zunächst den Dom besichtigen.

Natürlich könnte ich an dieser Stelle allerlei über die gotischen und romanischen Bauphasen, die Besonderheit des durch Lettner abgetrennten Doppelchors, die berühmten Stifterehepaare Ekkehard und Uta und Hermann und Reglindis oder die glutroten Bleiglasfenster von Neo Rauch in der Elisabethkapelle schreiben. Aber wer eine detaillierte Abhandlung über den Naumburger Dom sucht, der wird auf Wikipedia fündig.
Im Grunde läuft so ein Kirchenbesuch mit Kindern im Kitaalter ja auch etwas anders ab, als eine Domführung mit Senioren.  Wir beginnen unseren Rundgang in der Krypta, der Unterkirche unter dem Ostchor. Die Kinder stehen ratlos in der Dunkelheit, flüstern, weil das die Erwachsenen so machen und stehlen sich schließlich wieder ins Mittelschiff, von wo aus sie die Empore zur östlichen Apsis erklimmen. Die Treppen sind mit Metallgeländern verziert, auf denen sich die römische Mythologie als Taschenausgabe zu tummeln scheint. Die Empore vor dem Hochaltar ist ein uriges Ensemble aus schwarzbraunen, hölzernen Gestühlen, in denen einst die Adligen und der Klerus hockten. Durch die hohen, bunten Fenster hinter dem Altar fällt warmes Licht in die Apsis und macht alles hell und schön. Doch so einladend der Ort auch ist, an ein Verweilen ist nicht zu denken. Die Treppe hinunter geht es wieder ins Mittelschiff, wo die Kinder im Slalom um die baumhohen Säulen sausen. Die Seitenschiffe bergen alte Türen mit riesigen Riegeln, Nischen und Winkel, in die sie schlüpfen, als hätten sie die Fähigkeit, unsichtbar zu werden wie Kobolde. Der schmale Durchlass im Westlettner macht neugierig. Sie springen die zwei Stufen hinauf in den Westchor, wo von einem Sims auf halber Wandhöhe drei Dutzend lebensgroße Statuen im wahrsten Sinne des Wortes wie versteinert herabschauen. Durch das schwache Licht leuchten die bunten Fensterbilder umso mehr und erzählen stumm scheinbar magische Geschichten.  Die Kinder halten inne, als hätten sie eben das Hauptquartier eines Superhelden betreten. Sie schalten in den Entdeckermodus, pirschen sich flüsternd voran, den Blick nach oben zur Galerie der Versteinerten gerichtet. Uta von Ballenstedt, die ganz vorne links am Altar steht, blickt in ihrer mystischen Güte auf sie herab und wäre sie nicht aus Stein, sondern aus Fleisch und Blut, sie hätte an den dreien ihre Freude gehabt.
In der Elisabethkapelle kommen die Kinder einen Moment zur Ruhe. Kerzen flackern still in einem mit Sand gefüllten Gestell. Das rote Licht der Bleiglasfenster in dem kleinen Raum macht müde. Keine Option für die Kinder.

Sie hopsen  wieder hinaus in die schier unendliche Weite der Kirchenhalle und laufen einem älteren Herrn in die Arme, der sie anspricht. Er formuliert es als Frage, aber es ist die höfliche Empörung einer anderen, älteren Generation über den vermeintlichen Mangel an Ehrfurcht: „Soll man in der Kirche so herumtollen?“
Ich denke über die Frage nach, den ganzen restlichen Tag und auch den nächsten und übernächsten. Aber ich komme nur zu einer Gegenfrage: „Was sollen sie denn sonst tun? Still auf einem Stuhl hocken?“
Ich finde es gut, dass die Kinder sich die ganze Kirche angesehen haben und vermutlich haben sie dabei sogar Winkel entdeckt, von denen ich nach wie vor nicht weiß, dass sie überhaupt existieren. Sie haben den Domschatz gesehen und auf der Mauer im Kreuzgang gehockt und die mächtigen Steinbrocken berührt, die vor den Westtürmen lagen, weiß der Himmel wie lange schon. Was soll man über eine Jugend klagen, die wie eingefroren vor den Fernsehern und Computern hockt oder randalierend durch die Öffentlichkeit zieht, die nur selten noch den Kopf hebt, weil sie dazu ihren Blick vom Handy lösen müsste und dabei kaum bemerkt, dass um sie herum noch eine reale Welt existiert, die es zu entdecken wert ist? Sollen sie sie doch auf ihre Art entdecken, so quicklebendig man das mit fünf, sechs, sieben Jahren eben tut.

Direkt am Domplatz mit dem Ekkehardbrunnen, im Innenhof eines großen, alten, ehemaligen Kuriengebäudes mit graubraunem Putz und verwitterten Fenstern befindet sich ein kleines Paradies. Es ist der Werkstattladen der Töpferei Pintz und die Stücke, die man dort erstehen kann – Schüsseln, Becher, Teller, Kerzenständer, Kannen und Vasen, aber auch kleine Glöckchen und andere Dekoartikel – sind zum Verrücktwerden schön! Markenzeichen der Keramik sind die filigranen Gravuren, die an Kinderzeichnungen erinnern. Dezente Strukturmuster und warme, irdene Farben runden die einzigartige Komposition ab. Die Lage der Töpferei direkt am Dom zieht offenbar ausreichend Kundschaft an. Es gibt bislang keine eigene Internetseite zur Töpferei Pintz. Man muss sich also selbst vor Ort einen Überblick verschaffen.

Durch einen Torbogen neben dem Dom-Café gelangen wir in einen grünen Innenhof zur Taverne „Zum 11. Gebot“. Wein rankt an Spalieren die Hauswände hinauf. Dazwischen blühen Stockrosen und Oleander und überall sind große Blumentöpfe mit Grünpflanzen verteilt. Es gibt Gartenklappstühle aus Holz und Metall mit den dazu passenden Tischen. Vor einer Hauswand im sonnigen Teil des Hofes steht eine Hollywoodschaukel. Ein kleiner Brunnen plätschert mittendrin, aus dem die Kinder eine ungeöffnete Dose Sardinen angeln, dazu eine Gummiente, ein Spielzeugboot, eine intakte Coladose und ein Stück zerbrochenes Weinglas. Sie montieren eine Weile an der Fontäne herum, wodurch sich der Wasserstrahl vergrößert oder verkleinert und, je nachdem, die nähere Umgebung mehr oder weniger flutet.
Der Kellner lässt sie gewähren, vermutlich, weil ihm die Glasscherbe unangenehm ist. Wir bestellen Zwiebelkuchen, Tomatenbaguette und Cidre und fragen nebenbei nach dem 11. Gebot. „Du sollst genießen“, bekommen wir zur Antwort, quasi der Untertitel der Taverne, und damit ist hier vor allem der Wein gemeint, den die Region Saale-Unstrut hervorbringt. Zwischen den weinüberrankten Balken und Pfosten schwingen sich Lichterketten mit bunten Glühlampen durch den Hof. Auf den Tischen stehen alte Weinflaschen, auf denen von flackernden Flammen zerlaufene Kerzenstümpfe stecken. Es fällt nicht schwer sich auszumalen, was ein Abend mit Life-Musik hier im Innenhof hermacht.

Wir schlendern zurück Richtung Innenstadt, vorbei am Domparkplatz an der Bundesstraße 180 (ein großer Parkplatz und eine Alternative zur Vogelwiese für alle, die ohne Stadtbesichtigung zum Dom möchten), über Othmarsweg, Reußenplatz und Rittergasse zum Marktplatz. Dort ist inzwischen jede Spur des vormittäglichen Markttreibens verschwunden. Die Kinder jagen den Tauben hinterher. Ein letztes Mal geht es zum Holzmarkt und dem Wasserspiel. Dann scheuchen wir die Kinder zurück zum Auto und fahren etwa zwanzig Kilometer Richtung Norden zum Hassesee. Das Strandbad dort ist sehr gepflegt und weitläufig. Es gibt einen Zeltplatz und ein Areal mit Standplätzen für Wohnmobile. Trotz des fantastischen Wetters und der erstaunlich moderaten Eintrittspreise ist das Bad keineswegs überlaufen. Dazu kommt, dass es besonders gut für kleine Kinder geeignet ist, da der Strandbereich schön flach ist. Das klare Wasser lässt den Grund auch nach mehreren Metern noch erkennen. Der feine Sand am Strand weicht im Wasser Kiesboden. Mit Eimer und Schippchen bestückt sind die Jüngsten hier stundenlang beim Schätze sammeln beschäftigt. Die Liegewiesen sind locker mit Bäumen bepflanzt und bieten beides, Sonne und Schatten. Neben einer großen Wasserrutsche gibt es mehrere Holzstege, die weit genug ins Wasser ragen, um einen Sprung ins kühle Nass zu wagen.
Es ist der ideale Ort, um den Tag ausklingen und das Erlebte Revue passieren zu lassen.

Nur der Heimweg, der wird zu einer Odyssee. Navi gibt es keins. Handyakku ist alle. Schlimmer kann es im Bermudadreieck auch nicht sein. Wir tauchen schließlich bei Gera an der A4 wieder auf. Ich werde umgehend die Anschaffung eines altmodischen Autoatlas veranlassen, falls es so etwas überhaupt noch gibt, um zukünftig gewappnet zu sein.

Links

„So schön ist Italien, ach nein, Sachsen-Anhalt“ (Artikel der WELT)
Homepage des Töpfermarkt Naumburg
Homepage des Naumburger Dom (Vereinigte Domstifter)
Naumburger Dom (bei wikipedia.de)
Homepage der Taverne „Zum 11. Gebot“
Homepage des Strandbad Hassesee

 

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