Drehkreuz Wattenmeer (4)

Das Leyhörn bei Greetsiel an der Emsmündung war eine Woche lang mein Revier. Nicht nur, dass ich es sehr genossen habe, ganz mit mir alleine unterwegs zu sein, auch die vielen Erlebnisse auf Schritt und Tritt waren eine ganz besondere Erfahrung, die ich in dieser Fülle zum ersten Mal im Kis-Balaton diesen Sommer erlebt habe. Es vergeht beim Schlendern über den Deich kein Augenblick, in dem es nicht irgendwo schnattert, trompetet, zwitschert, trillert, pfeift oder krächzt.

Jagdfasan
Jagdfasan (Phasianus colchicus)

Bereits am Tag meiner Ankunft in der Krummhörn, dem westlichsten Teil von Ostfriesland, hatte ich ein Erlebnis, das mich in Erstaunen versetzte. Ich befand mich bei Leer auf der Autobahn und sah vor mir auf der freien Fahrbahn (ja, der Verkehr auf den Autobahnen dort ist wunderbar übersichtlich) einen Vogel landen. Ich dachte zunächst an einen Mäusebussard und nahm an, dass er bei meinem Heranfahren wieder wegfliegen würde. Doch der Vogel blieb stehen und wurde immer größer, je näher ich kam. Schließlich musste ich abbremsen und ausweichen, denn er flog einfach nicht weg. Es war ein Jagdfasan. Meine Gedanken überschlugen sich in Zeitlupe. Fasan… tatsächlich? Echt jetzt, ein Fasan? Auf der Autobahn? Mein erster Fasan, auf der Autobahn? Das glaubt mir doch kein Mensch! Ich konnte ihn nicht einmal fotografieren, weil… nun ja… eben Autobahn. Ich ärgerte mich in diesem langen Moment, weil ich da noch davon ausging, dass ich eine solche Rarität so schnell nicht wieder sehen würde…

Erster Morgen, kurz vor Sonnenaufgang an den Pütten bei Hauen. Die Luft ist herrlich frisch, der Himmel klar und bunt. Der lila Dunst der Dämmerung liegt noch über den Feldern, als ich die Beobachtungshütte betrete. Ein alter Mann auf einem klapprigen Fahrrad eiert auf der Stichstraße zum Pilsumer Leuchtturm an mir vorbei und starrt mich fragend und ungläubig an, als wäre ich aus Gold. Ich weiß nicht, was ihn an mir so verwundert, denn an diesem Ort laufen das ganze Jahr zu jeder Tageszeit alle möglichen Leute herum. Ich finde ihn jedenfalls reizend. Ein echter Ostfriese, wie man ihn sich vorstellt. Und dann kommt es, rauchig und mit dem bisschen Atemluft, die der morgendliche Fahrradausflug den alten Lungen noch gelassen hat: „Moin!“ Es ist kein wohlgesonnenes „Guten Morgen“, eher ein „Ich hab dich gesehen, ok?“

Ich öffne die Klappen der Beobachtungshütte des NABU und schaue auf den fast ausgetrockneten Teich. Ein Vogel mit langem Schwanz läuft mit schnellen Schritten auf die Schilfgebüsche zu, hält inne, pickt ein bisschen, lauscht, läuft langsam weiter, pickt erneut. Ein Jagdfasan! Die Sonne geht über den Pütten auf und ich kann mein Glück kaum fassen.

pfeifenten
Pfeifenten (Anax penelope)
Weisswangengaense
Weißwangengänse (Branta leucopsis)
Blaessgaense
Blässgänse (Anser albifrons))
Brandgaense
Brandgänse (Tadorna tadorna)
Kanadagaense
Kanadagänse (Branta canadensis)

Der erste Tag ist wie ein Rausch.

Am Parkplatz des Pilsumer Leuchtturm klappt ein weißhaariger drahtiger Mann seinen Fischimbisswagen auf. Er ist von jener distanzierten Kühle, die man sich von den Friesen erwartet. Wortkarg, aber nicht wirklich unfreundlich. Ich ignoriere ihn und seinen Stand in den kommenden Tagen allerdings. Ich laufe stundenlang umher, fotografiere, staune, lausche, aber Hunger verspüre ich nicht im Geringsten.

Ein Kiebitz untersucht die Wiese hinter dem Parkplatz auf Fressbares. Dahinter, am Bach, trinken Graugänse, während die Sonne orangenes Licht über die dampfenden Wiesen ausschüttet. Ich nähere mich dem Leuchtturm. Ein ganzes Geschwader Singdrosseln wuselt durch das satte Gras, es müssen Dutzende sein.

Ein schwarz gekleideter Mann mit Stoffhose, Pullover und Wollmütze kommt mir entgegen. Er hat eine Tabakpfeife im Mundwinkel und die Hände in den Hosentaschen. Seine großen Augen lachen, während er mich taxiert. Sein beinahe keckes „Moin, Moin!“ verrät, dass er mich für eine von diesen verrückten Vogelbesessenen hält, mit meinem Teleobjektiv. Nicht abwertend, so sind sie nicht die Ostfriesen, eher mit einer gehörigen Portion Stolz in der Brust, was dieses, ihr Land zu bieten hat. Recht hat er, der Mann.

Ich erklimme den Deich und schaue zum ersten Mal auf das Watt. Es wimmelt von Limikolen, die so weit weg sind, dass ich sie nur als verschieden große Punkte erkenne. Gänse ziehen über den Deich Richtung Südwesten davon. Blässgänse, Graugänse, Weißwangengänse, Brandgänse. Ihnen folgen etwas später zwei Dutzend Silberreiher. Je heller es wird, umso mehr Vögel tauchen auf. Wiesenpieper und Goldammern schwirren über den Deich. Später auf den Wiesen auch Feldlerchen.

Der Deich füllt sich rasch mit Spaziergängern und Vogelbeobachtern. Die ersten Spektive werden positioniert. Ich laufe um die Pütten zur anderen Seite, wo eine zweite Hütte steht. Zaunkönige lärmen in den Schilfdickichten. Auf dem letzten Rest Wasser trudeln Krickenten. Manche von ihnen ruhen noch, andere machen gerade die Morgentoilette, und die „frühen Vögel“ sind schon dabei, wie kleine Rasenmäher durch das Wasser zu pflügen. Ihr Gefieder ist großartig. Es glänzt am Kopf metallisch grün und orangebraun. Der restliche Körper ist von unglaublich feinen schwarzen Streifen gezeichnet. Auch die kleinste heimische Entenart ist ein echtes Kunstwerk.

Krickente
Krickente (Anas crecca)

Die Sicht durch die Beobachtungsluken ist sehr eingeschränkt. Irgendetwas versetzt die Krickenten in Aufruhr. Sie flattern alle mit einmal auf und flüchten in einen entfernten Winkel des Teiches.

Lange halte ich es in dem Holzhaus nicht aus. Draußen geht der Blick zum Himmel, wo ein Habicht über das Schilfmeer schwebt. Der Zaunkönig spielt Katz und Maus. Ich spüre, dass er mich beobachtet, auch wenn ich ihn längst schon wieder aus den Augen verloren habe. Je stiller das Schilf ist, umso sicherer sitzt irgendwas drin!

Ich mache mich auf den Weg zur Leysielschleuse. Die Hinterlassenschaften der Schafe entfalten in der für Mitte Oktober erstaunlichen Mittagshitze ihre ganze Wirkung. Glücklich, wer hier mit dem Fahrrad unterwegs ist. Ich weiche in den feuchten Sand aus. Das Meer gluckert leise vor sich hin und während der nächsten zwei Stunden versuche ich vergeblich herauszufinden, ob es noch geht oder schon wieder kommt. Alpenstrandläufer wuseln zwischen den Brandgänsen in gebührendem Abstand zum Deich durch die glitzernde Weite des Watts.

An diesem frühen Nachmittag erfahre ich von einem Kölner Pärchen, dass ich die Löffler knapp verpasst habe, die zwei Tage zuvor noch auf der anderen Seite des Deiches in den Feuchtwiesen und Pütten am Leysiel rasteten. Und mit ihnen habe ich auch nicht so viel Glück wie mit dem Jagdfasan, der mir in dieser Woche noch des Öfteren begegnete.

Tags darauf fahre ich nach Süden zum Campener Leuchtturm. Im Artikel aus dem „Falken“ über die Leybucht stand, dass die Muschelschillbank vor Campen ein guter Beobachtungsplatz sei. Ich sehe hier wieder Brandgänse und Stockenten, und am nördlichen Ende der Muschelbank dann ganz aus der Nähe einen Großen Brachvogel. Nach den vielen Erstentdeckungen des Vortags ist meine Freude groß, dass es auch am zweiten Tag immer noch etwas Neues für mich gibt. (Ein naiver Gedanke, ich weiß). Während ich mich auf die Basaltsteine am Deichfuß setze, tauchen Wiesenpieper auf. Sie haben sich schnell an mich gewöhnt und gehen unbeirrt ihren Beschäftigungen nach. In den Bodenlöchern ist Wasser stehen geblieben, als sich das Meer zurückzog. Darin planschen die kleinen Pieper wie in einer Badewanne. Sie sind nicht wirklich scheu, nur unheimlich rastlos. Sie fliegen dicht über dem Boden, steigen ein paar Meter auf, als wollten sie nachsehen, wie das Terrain vor ihnen beschaffen ist, tauchen dann wieder ab. Sie sausen wortwörtlich über Stock und Stein.

Der Große Brachvogel kommt dicht an den Deich heran. Es ist noch früh und der Weg menschenleer. Über das Watt wehen die trillernden, melodiösen Rufe anderer Brachvögel von weiter draußen zu mir. Es klingt wunderschön, dieses morgendliche Konzert, aber hinter dem Deich rattern Baumaschinen und durch die Fahrrinne der Emsmündung ziehen Frachtschiffe und Krabbenkutter. Dazu das beständige Säuseln des Windes und das leise Gluckern im Watt. Ich lausche sehr konzentriert, aber auch das ist irgendwie schön, lauschen.

Hinter dem Leuchtturm sind abgeerntete Felder. Ein Turmfalke hockt am Boden und bearbeitet seine Beute. Hier haben Jagdfasane ihr Revier. Meine Gastgeberin erzählte, dass es überall nur Männchen sind. Auf meine Nachfrage, ob sie für die Jagd ausgesetzt wurden, verneint sie, aber erklären könne sie sich das auch nicht, warum die Weibchen scheinbar fehlen. Die Sache mit der Jagd liegt schon nahe, wenn man den großen, prächtigen Vogel mitten auf dem Feld stehen sieht. Er kann zwar rennen wie der Wind, aber flatternd ist er ein leichtes Ziel. Aufmerksam, aber zögerlich in seinem Verhalten. In der Nähe von Neßmersiel habe ich zwei Männchen zusammen gesehen. Ähnlich wie einige Krähenarten, scheinen auch die Fasane eine Art Buddy zu haben. Hier in Campen lausche ich dem rufenden Fasan, der aus unbestimmter Entfernung eine Antwort erhält.

Goldregenpfeifer suchen auf dem Feld nach Samen, Insekten, Schnecken und Würmern. Sie erinnern in der gleißenden Morgensonne auf den ersten Blick an Stare, sind aber größer, aufmerksamer und wendiger. Ihre schnellen Schritte wechseln mit Momenten völligen Verharrens. Wie versteinert stehen sie auf dem Acker, bis sich ihre Starre ganz plötzlich löst und sie flink einige Meter weiter huschen.

Rothabicht
Junger Habicht – Rothabicht genannt (Accipiter gentilis)

In der Nähe meiner Unterkunft auf einem Bauernhof, wo es für meine empfindliche Mittelgebirgsnase ganz fürchterlich nach Gülle roch, gab es in Deichnähe drei Teiche und es fällt mir noch immer schwer zu sagen, ob sie groß oder klein sind. Für mein 300mm-Teleobjektiv waren die Ausmaße jedenfalls überbordend. Ich war an drei Tagen dort und habe für eine bis zweieinhalb Stunden Zeit an den von Eichen und Weiden bestandenen Ufern verbracht. Dabei habe ich eine Geräuschkulisse erlebt, die mich regelrecht verzaubert hat. Manche der Vögel, die ich dort sah, gaben so unnatürliche Laute von sich, dass es schwerfiel, überhaupt an Lebewesen zu glauben. Durch den dichten Uferbewuchs war es mir zuweilen unmöglich zu erkennen, wer sich da so aufregt. Die Liste der Arten, die ich sah, ist beeindruckend und noch immer unvollständig, da ich vor allem die kleinen Vögel in den Bäumen gar nicht kannte:

Höckerschwan – Blässhuhn – Pfeifente – Reiherente – Zwergtaucher – Eisvogel – Rotkehlchen – Buntspecht – Amsel – Kohlmeise – Graureiher – Zaunkönig – Habicht – Kormoran…

Etwas nördlich der Teiche befindet sich das Diekskiel-Denkmal. Nach einigen spätsommerlich schönen Tagen gestaltet sich der folgende Morgen neblig-grau und es dauert fast den ganzen Vormittag, bis die Sonne die Wolkenschicht aufgelöst hat. Unter dem dunkelblauen Himmel ist das Watt nicht weit zu überblicken. Dafür schafft der Nebel eine Stille, in der die Geräusche der Vögel umso schöner klingen. Ich höre wieder die Großen Brachvögel, kann sie aber nicht sehen, weil sie zu weit draußen im Watt stehen, wo der Nebel sie bereits verschluckt hat. Dafür halten sich unweit des Uferwegs große Trupps von Säbelschnäblern auf. Geschäftig und zuweilen sehr flink laufen sie durch das schlammige Wasser und seihen es mit säbelnden Bewegungen ihres Schnabels. Zuweilen zerren sie mit Vehemenz an einem Wurm, der sich im Schlick vergraben hat. Der ganze Trupp bewegt sich wie orchestriert durch das Watt, ändert mal hierhin, mal dorthin die Richtung oder flattert wie auf Kommando als Gesamtheit auf, um weiter draußen wieder zu landen. Wie blinkende Bänder wirken ihre zebrafarbig gestreiften Flügel und im flirrenden Licht über dem glitzernden Schlamm sind sie kaum auszumachen. Dazwischen vereinzelte Austernfischer, Goldregenpfeifer, Alpenstrandläufer. Einmal ist mir, als hörte ich kurz das unverwechselbare Fluggeräusch der Bekassine, vielleicht über den Salzwiesen, die zwischen dem Deich und der Wasserkante stehen.

Saebelschnaebler fliegt los
Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta)
Steinschmaetzer
Steinschmätzer (Oenanthe oenanthe)

Über den Weg huschen Strandpieper. Mit den langen Krallen ihrer Hinterzehen sehen sie aus wie kleine Dinosaurier. Dazwischen hockt ein einzelner Steinschmätzer. Ab und zu reckt er den Hals, schaut und lauscht. Vielleicht hat er den Anschluss verpasst, doch die Strandpieper scheinen sich seiner angenommen zu haben.

Am Diekskiel war ich an zwei aufeinanderfolgenden Morgen. Beide Male, wenn ich durch das Weidetor auf den Deich trat, traf ich einen älteren Herrn, der auf dem Wohnmobilplatz am Deichdenkmal campte. Er machte auch jeden Morgen mit dem Fernglas seine „Runde“ am Wasser entlang. Es waren immer nur kurze Gespräche, aber mir gefiel es, an diesen vernebelten Morgen jemandem begegnet zu sein, der es auch wichtig fand, „nach den Vögeln zu sehen“.

Der Deich Richtung Leysielschleuse wird zu einem meiner Lieblingsplätze. Von der Deichkrone aus kann man sowohl das Watt als auch die Wiesen rund um das Siel überblicken. Mit meinem Kaffee aus der Thermokanne sitze ich gerne hier und beobachte das Treiben der Gänse und der Fahrradfahrer und Spaziergänger.

stieglitz
Stieglitz (Carduelis carduelis)

Zwischen den Graugänsen und Weißwangengänsen tummeln sich Stieglitze. Aus irgendeinem Grund ist es mir bislang noch nicht gelungen, ein anständiges Foto von einem Stieglitz zu machen, obwohl sie ja sehr geduldige Vögel sind – hier klappt’s auch wieder nicht… Einmal lässt sich eine Rohrammer auf dem Weidezaun nieder. Sie wirkt länger und schlanker als ihre „goldenen“ Verwandten, hat aber das typisch gezeichnete Ammerngesicht.

Zwischen den Ostfriesischen Inseln und dem Festland herrscht regelmäßiger Hubschrauberverkehr. Die lauten Rotorgeräusche bringen die zighundert Gänse in den Teichen völlig aus der Fassung. Mit viel Geschnatter fliegen sie alle auf, drehen drei, vier Runden über den Wiesen und landen schließlich alle wieder. So eine Art Seeadler-Effekt. Ich finde den Flug der Weißwangengänse sehr elegant. Ihr schönes Federkleid mit den kontrastreichen Wechseln aus Grau, Weiß und Schwarz lässt sie sehr nobel aussehen. Sie sind recht zierlich für Gänse und fliegen fast geräuschlos dahin. Ihre Landemanöver sind wahre Augenweiden. Sie taxieren dabei genau den Landeplatz, drehen ihre Körper dann in einem größeren Bogen in den Wind, stellen die Flügel auf und schweben fast punktgenau auf den Boden.

Im Verlauf der Woche sehe ich viele Turmfalken und Mäusebussarde, zum Teil aus sehr kurzer Distanz. Vom Deich aus ist man auf Augenhöhe mit den in den Bäumen hockenden Greifvögeln und mir gefällt der kleine Perspektivwechsel. Die Turmfalken sind oft mit Gefiederpflege beschäftigt. Ihr fabelhafter Gleichgewichtssinn lässt sie selbst auf einem in der Brise wackelnden Ästchen nicht die Haltung verlieren, auch wenn sie nur mit einem Bein darauf stehen, während sie mit dem anderen das Kopfgefieder putzen.

Alpenstrandlaeufer
Alpenstrandläufer (Calidris alpina)
Rohrammer
Rohrammer (Emberiza schoeniclus)

An meinem letzten Tag drehe ich eine große Runde durch die Krummhörn und fahre nach Campen zur Muschelschillbank, wo die Deichbauarbeiten inzwischen beendet sind. Ich schaue noch einmal bei den Teichen vorbei, fahre hinauf nach Utlandshörn, wo in den Lahnungen die Austernfischer nach Futter suchen. Am Ende kehre ich zu den Hauener Pütten zurück und kaufe mir endlich am Parkplatz bei dem hageren, weißhaarigen Ostfriesen ein Backfischbrötchen. Damit setze ich mich auf die Deichkrone und schaue den Weißwangengänsen ein letztes Mal zu. Es war eine gute Woche in einem großartigen Landstrich mit herrlicher Natur. Ich habe 42 Vogelarten gesehen, die Möwen nicht eingerechnet, wovon 17 für mich neu waren. Damit stehen auf meiner Beobachtungsliste nun insgesamt 77 Arten.

Natürlich habe ich mich vor allem auf die Vögel konzentriert, die rund um den Deich zu sehen waren. Aber ich habe an den Teichen einen guten Eindruck bekommen, wie zahlreich auch die Singvogelarten an der Küste vertreten sind. Darauf hätte ich mich jedoch mehr konzentrieren müssen. Einen Vogel zwischen den Bäumen ausfindig zu machen ist eben nicht so einfach wie im Watt.

Hier geht es zum vorherigen Teil meines Birding-Tagebuch.

Und hier zum nächsten Teil.

Links

Informationen zu Beobachtungsorten mit Links zu Fachbeiträgen aus „Der Falke“ (Auf: zugvogeltage.de)

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