„Der Federndieb“ von Kirk Wallace Johnson

Vor einiger Zeit stand ich mit einer befreundeten Vogelbeobachterin im Tister Moor und starrte auf einen kahlen, zehn Meter hohen Baumstamm, welcher aus dem sumpfigen Boden ragte und an dem sich ein Schwarzspecht sichtbar zu schaffen gemacht hatte. Dort im Moor fragte sie mich plötzlich, ob ich wüsste, weshalb naturkundliche Museen mitunter solch enorme Bestände an Präparaten hätten, warum es nicht genügte, einen Käfer oder Schmetterling eine Art aufzuspießen, sondern weshalb alles scheinbar doppelt und dreifach (und mitunter weit darüber hinaus) gesammelt würde.

Ich dachte einen Moment über diese Frage nach. Kurz zuvor hatte ich in einem Buch von Tim Birkhead über die Sammelleidenschaft für Trottellummeneier im 19. und 20. Jahrhundert gelesen, die ganze Kabinette von Counts und Lords und anders zu Reichtum Gekommenen gefüllt hatte. Ich vermutete dort im Moor, dass die Sammlungen der naturkundlichen Museen historisch gewachsen sein müssten. Einerseits durch die Forschungsarbeit von Menschen wie Humboldt, Darwin, Bates, andererseits aber auch durch private Sammlungen, die irgendwann an Museen vermacht wurden.

An diesen Moment im Moor und die interessante Frage erinnerte ich mich wieder, als ich die ersten Kapitel vom „Federndieb“ gelesen hatte.

Brisantes Hobby

Wie der Titel vermuten lässt, geht es um Federn in diesem Buch, aber nicht irgendwelche Federn, sondern um Schwanzfedern und Brustgefieder von Vögeln, die zumeist in ihrer Art bedroht sind, tropische und exotische Arten aus den Regenwäldern Südamerikas, Afrikas und Südostasiens. Und es geht um ein antiquiertes Hobby aus der viktorianischen Epoche, dem Fliegenbinden.

Das Fliegenfischen wurde als Hobby im 19. Jahrhundert insbesondere von wohlhabenden Männern ausgeübt, Männern mit eigenem Land, eigenen Flüssen und eigenen Fliegen. Diese aus Federn gebundenen, kunstvollen Köder wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts zum Zentrum einer Gemeinschaft, die sich bis heute erhalten hat und deren Olymp da verortet ist, wo nach traditionellen „Rezepten“ Fliegen aus den teuersten und seltensten Federn der Welt gebunden werden.

Von Forschern, Federn und Fliegen

Der erste Teil von Johnsons Buch ist eine Art Zeitreise und zugleich Brückenschlag zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Einer Gegenwart in Gestalt eines spektakulären Einbruchs in die ornithologische Sammlung des Britischen Naturkundemuseums im Juni 2009. Um diesen Einbruch begreifen zu können, führt Johnson den Leser zurück in ein Jahrhundert, in dem es noch viele schwarze Flecken auf den Landkarten gab und die terra incognita zahllose Forscher ausschwärmen ließ, um Land und Leute zu erkunden, Flora und Fauna zu dokumentieren und nach Möglichkeit auch zu konservieren und in die privaten und wissenschaftlichen Sammlungen in der Heimat zu schicken.

Das Buch wirft ein Schlaglicht auf diese Forschergemeinde und beleuchtet im Besonderen Alfred Russel Wallace, dessen wissenschaftlicher Dienst das erste Kapitel füllt. Wallace ist es nämlich, der dem British History Museum eben jene Bälge zukommen ließ, die über 150 Jahre später vom achtzehnjährigen Edwin Rist gestohlen wurden und zwar zu keinem anderen Zweck, als sie der Fliegenbindergemeinde – und damit auch sich selbst – zukommen zu lassen.
Zwischen Wallace und Rist liegen vier weitere Kapitel über die ornithologische Sammlung des Britischen Naturkundemuseum, die auf Walter Rothschild zurückgeht, über die unfassbare Vernichtung von exotischen Vögeln für die Modeindustrie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, über das Fliegenbinden, das sich im Federrausch jener Jahre ungeniert etablieren konnte und über die Fliegenbinder der Gegenwart, deren Federnreservoirs gänzlich aufgebraucht sind seit dem Ausverkauf sämtlicher Antiquitäten jener Jahre und vor allem wegen der Einfuhr- und Handelsverbote, die auf Naturschutzorganisationen zurückgehen, welche sich damals als Antwort auf die Federorgie gründeten, um dem Wahnsinn die Stirn zu bieten.
Diese ersten einhundert Seiten des Buches sind wirklich packend und informativ geschrieben. Johnson schlägt auf eindrucksvoll gekonnte Weise einen thematischen Bogen von der Erforschung der Natur zu deren Erhalt, über ihre sinnlose Ausbeutung mit der Folge der völligen Erschöpfung der Ressourcen, bis hin zur immer noch nicht gestillten Gier und einer perfiden Fortsetzung der Plünderung in den naturkundlichen Sammlungen. Es entsteht ein regelrechter Sog durch diese ersten sechs Kapitel, so dass ich sie binnen weniger Stunden gelesen hatte.

Aufgrund solcher Untersuchungen sammelt der moderne Naturforscher seine Materialien; […]. Er betrachtet jede Tier- und Pflanzenart, die jetzt lebt, als die einzelnen Buchstaben, die einen der Bände unserer Erdgeschichte ausmachen; und wie ein paar verlorene Buchstaben einen Satz unverständlich machen können, wird das Aussterben der zahlreichen Lebensformen, das der Fortschritt der Kultivierung unweigerlich mit sich bringt, dieses unschätzbare Zeugnis der Vergangenheit zwangsläufig verdunkeln.
Es ist daher ein wichtiges Ziel, […] sicherzustellen, dass […] die in jedem Zweig der Naturgeschichte bestmöglichen Sammlungen angefertigt und in nationalen Museen aufbewahrt werden, in denen Sie für Studium und Auslegung zur Verfügung stehen.
Wenn dies nicht getan wird, werden zukünftige Zeitalter sicherlich auf uns als ein Volk zurückblicken, das so in das Streben nach Reichtum vertieft ist, dass es für höhere Erwägungen blind ist. Sie werden uns vorwerfen, schuldhaft die Zerstörung einiger der Zeugnisse der Schöpfung zugelassen zu haben, die wir in unserer Macht hatten, zu bewahren. Und während man sich dazu bekennt, jedes Lebewesen als direktes Werk und bestes Zeugnis eines Schöpfers zu betrachten, sieht man doch mit einer merkwürdigen Widersprüchlichkeit, wie viele von ihnen, unbeachtet und unbekannt, unwiederbringlich vom Erdboden verschwinden.“

Aus einem Fachartikel von A. R. Wallace, erschienen im Journal of the Royal Geographical Society of London, Band 33, S. 217-234, vom 8. Juni 1863. (Bereitgestellt von archive.org)

Johnsons Lebensskizzen zu Alfred Wallace stechen aus dieser Zeitreise hervor, nicht nur weil er sich einem Forscher widmet, der in seinem wissenschaftlichen Lebenswerk einem Charles Darwin in nichts nachstand. Während Darwin sein ganzes Leben lang der Naturwissenschaft veschrieben blieb, widmete sich Wallace später auch diversen anderen Themen. In der allgemeinen Wahrnehmung könnte Darwin so als der gefestigtere und zielstrebigere von den beiden Erstbeschreibern der natürlichen Selektion erscheinen. Dennoch sind Wallace’s Ideen damals wie heute zeitgemäß, denn er hatte schon zu Lebzeiten durch seine Beobachtungen die Bedeutung nachhaltigen Handelns so sehr verinnerlicht, dass er durch eindrückliche Warnungen auf das menschliche Verhalten und seine Folgen aufmerksam machte.

Der Federndieb und sein großer Coup

Für das Buch interviewte Johnson den überdurchschnittlich begabten und intelligenten Edwin Rist, der bereits mit dreizehn Jahren seine ersten Fliegen zu binden begann. Anhand der Aussagen von Rist rekonstruiert Johnson im zweiten Teil des Buches äußerst spannend den Einbruch und den Diebstahl zahlreicher Bälge, unter anderem aus der Sammlung von Alfred Wallace, im Natural History Museum at Tring, wohin Teile der Sammlung aus dem Londoner Museum in South Kensington während des 2. Weltkriegs gebracht worden waren.

Schon die Schilderungen im ersten Teil über Edwin Rist und die Szene der Fliegenbinder lässt Einblicke in eine Welt zu, die mir mehr als einmal ein Stirnrunzeln entlockte. Die Gemeinschaft der Fliegenbinder ist ein verschworener Kreis, der wohl weiß, dass die Materialien, mit denen gearbeitet wird, größtenteils per Gesetz verboten sind, eine Beschaffung meist mit illegalem Handel einhergeht und der ästhetisch-moralische Pathos vom viktorianischen Schwelgen in Opulenz erzählt. Da geht es um den hohen Wert der Fliege, um die Güte des Materials und die Kunst seiner Verarbeitung. Auch die große Anzahl an „Rezepten“ und Vorlagen sowie der Wunsch nach exklusiven eigenen Kreationen scheinen dieser Szene einen Antreib zu verleihen, der bis in die Obsession führen kann. Eine Obsession, die offenbar von Edwin Rist Besitz ergriffen hatte.


Die smaragdgrünen Federn des Quetzal […] waren bei allen sehr begehrt, die hofften, eines Tages die Ghost Fly oder Wheatley’s Fly No. 8 von 1849 binden zu können – für die auch Federn des Königs-Paradiesvogels erforderlich waren, die allerdings nur sehr selten auf dem Markt auftauchten. Der Quetzal galt als stark gefährdet und wurde in Anhang I des Washingtoner Artenschutzabkommens genannt, was es so gut wie unmöglich machte, sich Federn zu beschaffen.

Seite 118

Auch die Monate nach dem wochenlang unbemerkt gebliebenen Diebstahl (den Einbruch bemerkte man bereits am nächsten Tag, doch zog man falsche Schlüsse und prüfte nicht die ornithologischen Bestände der Wallace-Sammlung), bis hin zu Rists Verhaftung stellt Johnson im zweiten Teil des Buches schlüssig und kurzweilig vor.

Chronologisch berichtet er von dem Diebstahl – 299 Bälge von sechzehn verschiedenen Vogelarten – und den anschließenden Überlegungen, wie die Beute in der Fliegenbindergemeinschaft zu verkaufen sei, von der Entdeckung des Diebstahls im Museum in Tring 34 Tage später und den angehenden Ermittlungen, der zurückhaltendenen Informationsregie des Museums gegenüber der Öffentlichkeit und den Geschehnissen unter den Fliegenbindern, die Johnson im Nachgang zu rechechieren begann, indem er sich investigativ in die Szene einklinkte.

Gestohlene Vogelbälge waren keine der Prioritäten der Ermittlung im Polizeialltag und so dauerte es fast anderthalb Jahre, bis man Rist auf die Schliche kam. Johnson schildert die Pannen und Patzer der Ermittlungen, die Versäumnisse des Museums und das umtriebige Geschäft von Rist, der bis zu seiner Verhaftung 125 Vögel mit einem geschätzten Wert von mehr als 400.000 Dollar verkauft hatte.

Langwierige Suche

Im dritten Teil des Buches schildert Johnson seine eigenen jahrelangen Recherchen über den Verbleib der von Rist verkauften Vögel. Er unterwandert die Fliegenbinderszene und stellt fest, dass es auch hier jene gibt, die trotz des befremdlichen Hobbys Wert auf die Einhaltung der Gesetze legen. Und es gibt diejenigen, welche den Nutzen ornithologischer Sammlungen bezweifeln.

Er interviewte die Kuratoren von Tring, vornehmlich um sie nach ihrer Meinung zu den Ansichten der Fliegenbinder und dem tatsächlichen Nutzen von ornithologischen Sammlungen zu fragen.


Einige Fliegenbinder hatten die Frage aufgeworfen, wozu Museen, die Hunderttausende Vogelbälge besaßen, überhaupt so viele Exemplare einer Vogelart brauchten – wäre es nicht besser, die meisten davon zu verkaufen?

Seite 214

Es sei besser, durch das Binden einer Fliege von der Schönheit des Vogels zu zeugen, als die Bälge in einem Museum verstauben zu lassen, so die Argumentation aus der Gemeinde der Fliegenbinder.
Die Reaktion der Kuratoren fällt zunächst etwas lustlos aus. Doch Dr. Robert Prys-Jones und sein Kollege Mark Adams liefern Johnson anschließend eine beeindruckende Liste an Forschungsfeldern, zu denen zukünftig aufgrund neuerer Analysemethoden noch weitere hinzukommen dürften. Jährlich würden die Bälge über einhundert Wissenschaftlern für die Forschung zur Verfügung gestellt, darunter Biochemiker, Epidemiologen und Populationsökologen.

Während seiner Recherchen stößt Johnson auf weitere Kuriositäten. So spürt er einen südafrikanischen Kunden von Edwin Rist auf, einen millenaristischen Christen, welcher die Überzeugung vertrat, dass die Welt von Gott zum Untergang vorherbestimmt, alles Forschen nutzlos und die Evolution auch nicht mehr als eine Religion sei, die den Menschen von gefallenen Engeln aufgeschwatzt wurde. Es mag sich absurd lesen, doch ich bin auch schon Menschen begegnet, die Derartiges behaupteten. Ich fühle mich an Wallace Aussage erinnert: „Und während man sich dazu bekennt, jedes Lebewesen als direktes Werk und bestes Zeugnis eines Schöpfers zu betrachten, sieht man doch mit einer merkwürdigen Widersprüchlichkeit, wie viele von ihnen, unbeachtet und unbekannt, unwiederbringlich vom Erdboden verschwinden.

Da die von Rist gestohlenen Bälge nicht nur über Handelsplattformen in eingeschworenen Communities, sondern auch unverblümt bei eBay verkauft worden waren, nahm Johnson auch zum Internet-Auktionshaus Kontakt auf. Er wies dort auf ein konkretes Angebot hin, bei dem Federn eines Südlichen Prachtkotinga oder Halsbandkotinga (Cotinga maculata) verkauft werden sollten.


Indem er diese unter der lateinischen Bezeichnung anbot, ging der Verkäufer nicht gerade unauffällig vor, und dadurch wurde auch klar, dass das von eBay verwendete Filtersystem nicht mit Begriffen aus der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN, der zentralen Datenbank für gefährdete Arten, bestückt sein konnte.

Seite 305

Der Autor

Seine eigene Geschichte lässt Johnson immer wieder einfließen, sein Interesse an dem Fall, seine eigene Betroffenheit als Fliegenfischer (auch wenn er nie eine viktorianische Fliege besessen hat), seine kräftezehrende Arbeit als Flüchtlingshelfer in dem von ihm gegründeten Life List Project, sein Burnout und der damit einhergehende lebensbedrohliche Unfall, sein Privatleben – Verlobung, Ehe, Kinder – verweben sich mit der Suche nach den verschwundenen Bälgen aus Tring.

Fünf Jahre sollte ihn diese Geschichte schließlich kosten, bis Johnson dem Verbleib der Vögel auf die Schliche kam. In dieser Zeit begegnete er einer Unmenge von Menschen, manche unterstützten ihn, andere waren eher skeptisch. Er verbrachte Stunden im Internet, um den Vogelbälgen aus Tring nachzuspüren. Die Informationen verwob er schließlich zu diesem Buch, nicht ohne ihm ein Kapitel beizufügen, welches auf sieben Seiten Danksagungen enthält – die längste Liste dieser Art, die ich je las.

Fazit

Es ist ein sehr dichtes Buch, das mehrere Themen und Meinungen nebeneinander her beleuchtet. An manchen Stellen, etwa bei den Interviews, wirkt es mitunter unbeholfen, doch bedenkt man, dass Johnson im Alleingang diesen Fall untersuchte und zu diesem Zeitpunkt noch keinen professionellen journalistischen Hintergrund hatte, kann man eigentlich nur den Hut vor ihm ziehen.

Insbesondere der dritte Teil über seine eigene Recherche liest sich zuweilen etwas zäh – wohl, weil die fünf Jahre auch zäh waren. Abschließend in seinem Buches beschreibt Johnson sein Vorgehen und seine Quellen noch etwas genauer. Dass am Ende das Rätsel der Vögel von Tring nur halb gelöst und die Lücken mit Mutmaßungen gefüllt werden müssen, ist natürlich nicht schön, wenn man sich über 300 Seiten durch die Geschichte gelesen hat. Er kommt „dem Museumsraub auf die Spur“ – heißt es im Untertitel des Buches. Nah dran sozusagen. Doch auch das ist Teil der Realität – das Verschwinden der Beute im Untergrund einer fragwürdigen Gemeinschaft mit fragwürdigem Hobby und fragwürdigen Praktiken und Ansichten.

Ich halte das Buch dennoch für lesenswert, denn es gibt Einblicke in dieses weitgehend unbekannte Thema und dessen „Show hinter den Kulissen“. Die anfängliche Beklommenheit angesichts der Obsession der Fliegenbinderei weicht zunehmend einer Fassungslosigkeit und schließlich Wut, und allmählich wird nachvollziehbar, wie Johnson sich über Jahre an diesem Thema festbeißen konnte. Aber auch wie er sich daran die Zähne ausgebissen hat, ohne dass er dem obskuren Verschwinden der historischen Bälge auf die Spur kommen konnte. Vielleicht ist das auch nicht wichtig zu wissen, wer in Persona diesen Vögeln schlussendlich die Federn ausgerupft hat, um daraus antike Köder zu binden, die niemals irgendwo irgendeinen Nutzen haben werden, außer der persönlichen Befriedigung einer Handvoll Leute, die sich in Untergrundnetzwerken ihrer Passion hingeben. Es genügt wohl zu wissen, dass es Menschen gibt, die ihrem Gewissen jeden noch so makabren Grund liefern, um sich von Verantwortung und Verzicht freisprechen zu können.

Ich traue es diesem Buch jedenfalls zu, dass es einige Steine ins Rollen zu bringen vermag.

Datenblatt

Titel: Der Federndieb
Autor: Kirk Wallace Johnson
Übersetzer: Jochen Schwarzer
Einband: gebundene Ausgabe; 367 Seiten
Auflage: 1., Ersterscheinung: 01.10.2018
Verlag: Droemer HC
ISBN: 978-3-426-27684-6

Alle Zitate aus „Der Federndieb“ von Kirk Wallace Johnson. Mit Genehmigung des Droemer HC Verlags.

Links

„Der Federdieb“ bei Droemer Knaur
Mit Leseprobe.

Kirk Wallace Johnson
Homepage des Autors mit Informationen zum Life List Project sowie anderen Publikationen (unter anderem für den New Yorker, die New York Times und die Washington Post) und einer Kurzbiografie. Derzeit arbeitet Johnson an seinem dritten Buch: The Fishermen and the Dragon: Two Dreams at War off the Texas Coast

Wallace und der Malaiische Archipel
Alfred Russel Wallace (bei wikipedia.de)
Nachdem Wallace aus Südostasien zurückgekehrt war, widmete er sich allerlei anderen Themen, die nachzulesen das Bild seiner Person vervollständigen.
Faszination Erde: Der Malaiische Archipel mit Dirk Steffens in der ZDF Mediathek

Verschiedenes
Online-Ausgabe von The Salmon Fly (auf archive.org)
Natural History Museum at Tring (bei wikipedia.de)
Homepage des Natural History Museum at Tring

Eine Buchempfehlung, auf die ich durch den Sachbuchblog „Elementares Lesen“ aufmerksam wurde.

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