Jahresrückblick 2019

Knapp 50 Tage auf Reisen an über 20 verschiedenen Orten von Helgoland bis zu den Alpen, plus drei Dutzend Vormittage, an denen ich mich aus dem Alltagstrott stahl, um im Dresdner Umland Vögel zu beobachten. Ich habe in diesem Jahr 67 neue Vogelarten gesehen, was meine Life List auf 148 Arten anwachsen ließ.

Den Einstieg unter den Lifern in 2019 bescherte mir am 19. Januar ein Gimpel im Großen Garten in Dresden. Den letzten Eintrag in der Life List vom 17. Dezember verdanke ich einem Zwergsäger auf dem Großteich in Zschorna bei Radeburg. Lediglich ein einziger von den 67 Kandidaten ließ sich in diesem Jahr partout nicht von mir ablichten – der Kuckuck. Einmal saß er direkt neben mir im Baum und rief lauthals, jedoch befand ich mich in einer Beobachtungshütte und egal wie sehr ich mir den Hals verrenkte und unter dem Dach hervorzuspähen versuchte, ich bekam ihn nicht zu Gesicht. Nach einer Weile flog er keine fünf Meter Abstand an mir vorbei und verschwand in Windeseile im Gebüsch.

Das ganze Jahr war spannend. Interessante Menschen, die ich kennengelernt habe, atemberaubend schöne Natur und jede Menge gefiedertes Leben darin. Nicht immer war alles schön, was ich gesehen oder erlebt habe.
Wie es sich für einen Rückblick schickt, will ich nun einmal versuchen, so etwas wie die Essenz des Jahres niederzuschreiben. Keine leichte Aufgabe, aber einen Versuch ist es wert:

Der beste Birding Spot

Die meisten neuen Vogelarten – 14 insgesamt in nur zwei Tagen – habe ich 2019 im Anklamer Stadtbruch entdeckt, darunter so schöne Arten wie Fischadler, Blaukehlchen, Wiesenschafstelze, Schwarz- und Braunkehlchen oder Rohrschwirl. Das war im April und damals knackte ich gerade mit der Mehlschwalbe die 100. Art auf meiner Life List. Sicher habe ich Mehlschwalben schon seit meiner Kindheit gesehen, aber als ich im April 2018 mit dem Birding (und vor allem mit meiner Life List) begann, musste ich eben der Reihe nach alles aufschreiben, was ich so herumfliegen sah. Auch die Mehlschwalbe.


Ein Schwarzkehlchen am Rand der Feuchtwiese bei Bugewitz

Es gibt nix klein zu reden, der Anklamer Stadtbruch ist ein unheimlich guter Birding Spot, aber mit steigender Anzahl an gesehenen Arten wird es natürlich kniffliger, neue Lifer zu beobachten. Dennoch bin ich mir fast sicher, dass ich bei einem zweiten Besuch im Anklamer Stadtbruch vierzehn weitere neue Arten zu Gesicht bekäme. Den Versuch werde ich im kommenden Jahr wagen.

Top Ten meiner persönlichen Erstsichtungen

Nr. 1 – Der Schwarzspecht (Buchenwald Chorin)
Den hab ich so sehr, sehr gesucht und dann landete er plötzlich vor mir am Birkenstamm, als ich mich gerade furchtbar bei meinem Mann beschwerte, dass er von allen grausigen uckermärkischen Straßen ausgerechnet die allergrausigste fahren musste. Ich kann es noch immer nicht zugeben, dass diese olle Straße uns zum rechten Ort führte…

Nr. 2 – Der Raubwürger (Polder Criewen)
Die Kinder waren schon davongeeilt Richtung Parkplatz nach unserer Wanderung durch den Polder, während ich mich noch immer nicht sattsehen konnte an der immensen Weite des Unteren Odertals, als er plötzlich im Rüttelflug ganz nah am Deich über Wildgehölzhecken schwebte. Ich war irritiert, denn  ich hielt ihn zunächst für einen Turmfalken, aber er war dafür eigentlich zu hell und zu klein. Erst die Vergrößerung zeigte es deutlich und ich machte innerlich einen kleinen Freudentanz über diese Erstsichtung.

Nr. 3 – Das Teichhuhn (Dorfteich in Niedersachsen, Nähe Buchholz)
Nachdem ich das Teichhuhn im Anklamer Stadtbruch einfach nicht zu Gesicht bekam (obwohl ich es ganz in der Nähe blubbern hörte), bereitete mir Bärbel während eines Besuchs die Freude, mich zu einem unscheinbaren, über und über mit Seerosenblättern gefüllten Dorfteich zu führen. Dort sah ich dann nicht nur ein Teichhuhn sondern gleich ein ganzes Dutzend, von erwachsenen Tieren bis hin zu winzigen Daunenkugeln, die erst wenige Tage auf der Welt zu sein schienen. Ein Naturgeschenk, vielen Dank, Bärbel!

Nr. 4 – Die Bartmeise (Anklamer Stadtbruch)
Es gibt Vögel die sucht man, bis man sie endlich findet. Und es gibt Vögel, die findet man gleich. Im Anklamer Stadtbruch waren wir kaum in den von Schilf umstandenen LPG-Weg zwischen den Poldern vorgedrungen, da raschelte es bereits in den Halmen. Die akrobatischen, relativ großen, in jedem Fall aber beeindruckenden Vögel kamen uns sehr nah und verschwanden so schnell wie sie auftauchten wieder im Schilfmeer. Ein eindrucksvolles Erlebnis, besonders für meine älteste Tochter (die übrigens in diesem Augenblick beschloss, auch eine Life List anzufangen…)

Nr. 5 – Der Bienenfresser (Guttauer Teiche)
Dass es in Teilen Ostdeutschlands, insbesondere in Sachsen-Anhalt und im sächsischen Elbtal Brutpaare gibt, war mir bekannt. Dass wir den bunten Vögeln aber auch in der Oberlausitz begegneten, das überraschte mich dann doch. Anfang September in Guttau im Biosphärenreservat Heide- und Teichlandschaft hielt ich die Vögel zunächst für Stare, denn auch sie ziehen gerne in geselligen Trupps umher. Doch dann wehte ihr melodiöser Ruf über die Wiese von ihrem Plauderbaum herüber und sie drehten ein paar Runden über unsere Köpfe hinweg.

Nr. 6 – Der Waldrapp (Burghausen)
Wir haben in diesem Jahr das Waldrappteam mit einer Patenschaft für einen jungen Waldrapp unterstützt. Bereits zu Jahresbeginn stand für mich fest, dass ich mir die Brutkolonie in Burghausen anschauen wollte – Himmelfahrt war es dann soweit. Es sind beeindruckende Geschöpfe und das Wiederansiedlungsprojekt ist trotz aller Hürden und zeitweiser Rückschläge vielversprechend erfolgreich.

Nr. 7 – Der Neuntöter (Radebeuler Elbtal, Hanglage)
Mit diesen kleinen, hübschen Sommergästen ging es mir ähnlich wie mit dem Schwarzspecht: ich bekam sie einfach nicht zu Gesicht. Oder übersah sie pausenlos, was wohl wahrscheinlich gewesen sein wird. Nur dass sich mir in diesem Fall Hilfe anbot. Während eines Ausflugs in die Elbhänge lernte ich Anfang Juli unter der fachkundigen Führung von Silvio nicht nur das Habitat, sondern auch die Neuntöter selber (er)kennen. Das war nachhaltig, denn danach habe ich sie sehr oft auf eigenen Exkursionen wiedergesehen. Auch ein besonderes Geschenk – danke Silvio!

Nr. 8 – Der Basstölpel (Helgoland)
Eine Überraschung war die Präsenz der Basstölpel natürlich nicht, als ich im Sommer Helgoland besuchte. Ihre grazile Schönheit, ihre große Anzahl, ihr enormer Geräuschpegel und die nächste Nähe, aus der man sie betrachten kann, allerdings schon. Nein, plump wirkten sie nicht auf mich, auch wenn sie bedächtig watscheln und eher auf den Brutfelsen plumpsen als landen. Aber sie machen ganz viel Eleganz im Flug wett und in den schönen Bewegungen ihrer Schnäbel.

Nr. 9 – Die Eiderente (Weststrand Darß)
Die große Eiderente ist schon eine imposante Erscheinung und ich wünschte mir eine Begegnung, seit ich einmal einen Bericht eines Vogelbeobachters auf Fehmarn gelesen hatte, in dem er diese Enten als „Eiderdampfer“ bezeichnete – ein tolles Wort und irgendwie ganz treffend. Am Wellenbrecher in Ahrenshoop an einem eisigen Februarmorgen entdeckte ich dann meinen ersten Erpel wie eine weiße Wolke im blauen Meer schaukeln. Wer kennt das auch: unanständig viele Fotos zu machen, sich im Gehen doch noch einmal umzudrehen und noch mehr Fotos zu machen? Ich bin sogar extra nochmal vom Hochweg über der Steilküste zurück gesaust, weil der Erpel inzwischen am anderen Ende des Wellenbrechers war, wo ich noch näher an ihn herankam.

Nr. 10 – Sanderling (Weststrand Darß)
Am selben Morgen auf den Buhnen vor Ahrenshoop tauchten die vier Sanderlinge auf. Ich hatte bereits nach ihnen Ausschau gehalten am Nordstrand bei Prerow, aber dort vergebens. Hier endlich huschten sie über die moosigen Holzpfähle und schienen sich irgendwie nicht wie vier Indiviuen, sondern wie ein einziger Organismus zu bewegen. Faszinierend! Flink waren sie, und schon wuselten sie am Spülsaum entlang, dass ich ihnen kaum mehr folgen konnte.

Die fünf schönsten Orte, an denen ich in diesem Jahr war
  1. Nationalpark Unteres Odertal (Oktober)
  2. Darßer Ort (Februar)
  3. LSG Spreeniederung (ganzjährige Tagesausflüge)
  4. Langwarder Groden (Juli)
  5. Chiemsee (November)

Geradezu überwältigt war ich von der weiten Ebene des Unteren Odertals, dem einzigen Auennationalpark Deutschlands. Da ich ziemlich entnervt dort ankam – der September ist mit schulpflichtigen Kindern der furchtbarste Monat des Jahres – und mir schon im Vorhinein nichts anderes vorgenommen hatte, als möglichst viel Zeit damit zu verbringen, auf den Deichkronen entlang zu wandern und den Ausblick zu genießen, wurde ich nicht enttäuscht. Denn das kann man im Unteren Odertal in der Tat hervorragend. Das tut der Psyche sehr, sehr gut. Wie Vögelbeobachten im Allgemeinen gut tut.

Der nördlichste Zipfel vom Darß ist eine von Wind und Wellen bewegte Gegend, in der Sand und Gestein die Küstenlinie in Bewegung halten. Der so genannte Darßer Ort steht unter Naturschutz als Teil des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Er ist einer dieser Orte, zu denen man sich tatsächlich noch vorarbeiten kann und muss, denn es gibt keinen Bus, keine Boot oder sonst ein Shuttle, dass einen dorthin bringt, wenn man die Pferdekutsche von Prerow zum Leuchtturm mal vernachlässigt. Sogar das Fahrrad muss man irgendwann stehen lassen. Über die Bohlen durch Auwald und über Dünen geht es nur noch zu Fuß und das ein ganzes Stück weit. So aber steht man dann wirklich einmal in einer Wildnis, einem Refugium der Natur, wo Seeadler und Rothirsch die Herrscher sind.

In einem Umkreis von 50 Kilometern um meinen Heimatort – der Distanz, die ich für einen drei-, vierstündigen Birdingtrip bereit bin zu fahren – ist das LSG Spreeniederung inzwischen einer meiner absoluten Favoriten. Das Teichgebiet habe ich im Januar eher zufällig entdeckt, als ich die Landkarte überflog. Es ist ein ganz typisches, von der Teichwirtschaft geprägtes Gebiet der Lausitz, von denen es nördlich der A4 zwischen Bautzen und Weißenberg Dutzende gibt und die kulturell, wirtschaftlich und historisch so bedeutende Naturräume darstellen, dass der größte Teil davon zum Biosphärenreservat zusammengeschlossen wurde.

Es gibt so Orte, die ziehen mich wie magisch an. Zuerst liest man mal hier und da etwas über sie, dann hört man andere davon erzählen und sobald man beginnt, sich wirklich mit ihnen auseinanderzusetzen, sitzt man praktisch schon in der Falle. So ging es mir mit dem Langwarder Groden (externer Link zu zugvogeltage.de und einem pdf des Journals für Vogelbeobachter „Der Falke“) Bei meinem Besuch im Juli war das Wetter eher kühl und stürmisch, so dass sich der Besucherandrang in Grenzen hielt. Landschaftlich finde ich die Nordseeküste mit Watt und Salzwiesen ja ohnehin großartig. Der Langwarder Groden hat aber mit seinem Bohlenpfad durch das Watt zum Sommerdeich hinaus ein ziemlich interessantes Detail. Der Rundweg am Priel entlang bis zur Wesermündung hinüber und vorbei an den Salzwiesen war so schön, dass ich ihn gleich zweimal abgelaufen bin.

Im Langwarder Groden erlebte ich leider auch jene Dinge, die mich ratlos zurück lassen. Obwohl man meinen könnte, dass die allermeisten Menschen lesen können, begegneten mir hier einige, auf die das offenbar nicht zutrifft. Es gibt zwei Zugangsbereiche zum Groden, an beiden stehen Hinweistafeln – Hund an die Leine, Fahrradfahren verboten (es gibt extra Ständer am Eingang) und Wege nicht verlassen. Aber Mensch schafft es dennoch. Die drei Damen auf ihren Rädern hielten es nicht einmal für angebracht, angesichts der entgegenkommenden Fußgänger abzusteigen, vielmehr mussten diese beiseite gehen. Und die junge Dame im Watt hatte doch tatsächlich vor, den Seehund zu streicheln, der an einer der Brücken zwischen dem Queller lag. Als ich ihren Vater darauf ansprach, er solle seiner Tochter mal sagen, dass sie auf den Weg zurückkommen soll, weil das ein Naturschutzgebiet ist, bekam ich die vielsagende Antwort: „Kümmer dich doch um deinen Scheiß!“

Vom Gipfel des Laubenstein aus lag der Chiemsee groß und blau unten im Voralpenland und am Tage unserer Bergbesteigung habe ich mir – ungewöhnlich pessimistisch bezüglich des Erfolgs unseres Vorhabens – mehr als einmal gewünscht, den Tag am Seeufer verbringen zu können. Unterm Gipfelkreuz war die Sache dann nicht mehr ganz so schlimm, aber der Chiemsee lockte mich sehr. Leider blieb am Tag unserer Rückfahrt aus Bayern nur ein zweistündiger Kurzbesuch in Gstadt mit einer kleinen Stippvisite am Beobachtungsturm. Der Tag war mild, das Licht diffus und der Himmel hing voller pastellfarbener Wolken über dem See. Im Hintergrund die blauvioletten Alpen und eine Stille, wie sie nur an einem Novembersonntag herrschen kann. Das reichte aus, um mich zu verlieben und im kommenden Jahr werde ich diese Liebe auf Herz und Nieren prüfen, mitsamt aller Vogelbeobachtungsmöglichkeiten am Seeufer.

Mein schönstes Vogelfoto

Es gibt sicher eine ganze Reihe von Kriterien, die zur Beurteilung dienen, ob ein Foto schön – oder gar das Schönste – ist. Die Bildkomposition, die Farben, die Schärfe, das abgebildete Objekt und was es in diesem Moment gerade tut, ja auch der Moment selber, die Geschichte hinter diesem Bild. Und da kommen für mich im Laufe eines Jahres eine Vielzahl von Fotos als Nominierungen in Frage.
Das wirklich schönste Bild in diesem Jahr ist allerdings eines, das ich in einer für menschliche Augen eher unansehnlichen Brache am Nordufer des Frauenteiches bei Moritzburg gemacht habe. Es war Ende März und an Frühling war an jenem Tag nicht wirklich zu denken, obwohl bereits die Rufe der Kraniche aus dem Schilf und durch den nahen Wald hallten. Darunter mischte sich ein ganz anderer Gesang aus dem Brachland vor mir und nach kurzem Suchen hatte ich sie entdeckt, die Goldammer. Das Foto, was dann entstand, hat für mich alles: Licht, Farben, Bokeh, Schärfe und eine Atmosphäre so wundersamer Zerbrechlichkeit, dass ich jedes Mal Gänsehaut kriege, wenn ich das Bild ansehe:

Das interessanteste Buch in diesem Jahr

Das Buch mit der höchsten Lesefrequenz ist nach wie vor der Svensson. Wenn also die Häufigkeit des Lesens in einem Buch das Kriterium für Interessantes ist, dann würde der Svensson immer haushoch vorn liegen.
Ein Blick in das Bücherregal verrät mir, dass ich mich in diesem Jahr sehr den wissenschaftlichen Büchern zugewandt habe. Da finden sich Bücher wie „Krähen“ von Cord Riechelmann, der erste Band aus der vielseitigen Naturkundenreihe von Matthes & Seitz, oder auch „Die Sinne der Vögel“ von Tim Birkhead, sowie sein neuestes Buch (allerdings in Englisch) „The most perfect thing“ – ein Buch über das Ei der Trottellumme. Im Regal stehen auch „Spechte & Co.“ von Volker Zahner und Norbert Wimmer, „Die Genies der Lüfte“ von Jennifer Ackerman oder „Die Evolution des Fliegens“ von Georg Glaeser, Werner Nachtigall und Hannes F. Paulus.
Wirklich hingerissen, ja innerlich ergriffen und mitgenommen, war ich allerdings bei zwei anderen Büchern: „Von Nachtigallen und Grasmücken“ von Barbara von Wulffen aus dem Jahr 2001 und „Boten des Wandels“ von Holger Schulz aus diesem Jahr.

Von Wulffen und Schulz sind beide Biologen, haben allerdings auf unterschiedliche Weise Zugang zur Vogelwelt: von Wulffen, die ihre Faszination mehr als intensives Hobby auslebt, und Schulz, der zu einem der anerkanntesten Experten für Weißstörche hierzulande wurde. Beide schreiben biografisch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse – und das sehr gut, sehr packend.
Wenn ich mich noch einmal entscheiden müsste an diesem Punkt vor zwanzig Jahren, dann würde ich heute alles dran setzen, auch Biologie zu studieren. Weshalb ich es damals nicht tat, ist mir selber unverständlich, auch wenn ich zwei, drei plausible Gründe finde, die mich seinerzeit davon abhielten. Was ich daraus gelernt habe? Dass man Entscheidungen nicht mit dem Herzen trifft, sondern eben doch mit dem Verstand.

Was kommen mag

Nun neigt sich dieses Jahr seinem Ende entgegen. Ein paar Tage sind noch übrig und bestimmt halten auch sie noch die eine oder andere Überraschung bereit. Für das nächste Jahr liegen die Pläne schon in der Schublade, in unterschiedlichen Reifegraden, aber ein bisschen Spielraum muss man dem Leben ja auch lassen. Das Projekt „Mein Weg zu den 300“ wird auf jeden Fall fortgesetzt. Doch es wird auch noch das eine oder andere neue Vorhaben geben, so viel sei bereits hier gesagt.

Ich möchte allen danken, die in diesem Jahr mitgereist sind auf der Treibholzinsel, die diesen Blog verfolgt haben und mich durch Teilen und Sponsorn unterstützt haben. Ein Dank auch an die Menschen, die mich in der wilden Welt da draußen begleitet und ihre kostbare Zeit mit mir geteilt haben. Ich wünsche mir sehr, dass sich auch im kommenden Jahr wieder Gelegenheiten für gemeinsame Unternehmen bieten werden.

Geht hinaus und verbringt Zeit in der Natur. Genießt die Lebenwesen, die Begegnungen, die Magie der unverhofften Augenblicke! Seid fasziniert, zur rechten Zeit am genau richtigen Ort zu sein. Haltet das nicht für Zufall, sondern seht euch als Teil dieser Natur. Und solltet ihr das alles bereits genau so sehen und machen – tut es weiter!

–Eure Karina

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