Zeitkapsel (13)

Das Jahr 2020 begann hierzulande nur wenig winterlich, wenn man mal von ein paar Morgen unter 0°C absieht. Ich nutzte die relativ milden Tage mit Familienausflügen in alle Himmelsrichtungen und plante die Februarreise an die Ostsee. Nebenbei entdeckte ich einige für mich besondere Arten.

Der Schildrabe (Corvus albus) ist in Afrika südlich der Sahelzone beheimatet. Bei dem unberingten Exemplar aus Olbernhau und Freiberg wird vermutet, dass er sich seit September 2019 in Europa aufhielt. Es gab Sichtungen in Italien und Bayern und seit Ende Dezember immer wieder im Erzgebirge. Im Februar 2020 verschwand der Schildrabe dann und ich habe danach nicht weiter verfolgt, ob er noch einmal gesichtet wurde.

Da war zunächst der Schildrabe, der seit Dezember mehrfach im Erzgebirge gesichtet worden war. Nachdem ich 2019 kein Glück hatte und auch ein letzter Besuch in Olbernhau Anfang Januar 2020 keinen Erfolg brachte, schrieb ich den Schildraben schon ab. Er ließ sich den ganzen Januar nicht blicken, tauchte aber plötzlich am 25.1.2020 in meiner Heimatstadt Freiberg, etwa 30 Kilometer nördlich von Olbernhau wieder auf. Nicht nur das, er hatte sich sogar „mein Viertel“ zur neuen Heimat erkoren, das ich wie meine Westentasche kenne. Die Kinder machten sich einen schönen Vormittag bei den Großeltern, während ich durch das Viertel stromerte und dabei gleich noch nette Bekanntschaft machte. Jörg, ein Vogelbeobachter aus der Nähe von Freiberg, war mit Gleichgesinnten unterwegs und half mir bei der Sichtung, die uns dann am Bahnhof von Freiberg gelang.
Es sind diese schönen Momente, wo man auf andere Menschen trifft, die die gleiche Leidenschaft teilen und sofort ins Gespräch kommt, ganz unkompliziert und wohlwollend, die mir am Birding so gefallen. Passanten bleiben stehen und fragen, was es zu sehen gibt (es ist ja auch ungewöhnlich, dass da zehn, zwölf Leute mit Ferngläsern und Fotoapparaten stehen und wie gebannt auf die Gleise am Bahnhof starren…) und lassen sich interessiert und bereitwillig vom Schildraben erzählen, nicken und staunen nicht schlecht, freuen sich und ziehen weiter, wahrscheinlich ein bisschen amüsiert von dieser Art von Verrücktheit.
Ein paar Tage später erhalte ich eine Nachricht von meinem Vater – ein in die Vogelbeobachtung vollkommen uninvolvierter Mensch. Er schickt Fotos vom Schildraben, die er gemacht hat. So springen Fünkchen über. Keine Fünkchen der Vogelliebe, nein, soweit geht es dann nicht, aber Fünkchen der Achtsamkeit und Umsicht.

Nicht so oft sieht man an der Elbe bei Dresden eine Ringelgans (Branta bernicla). Hier bekam ich einen Beobachtungstipp und fand die Kleine unter zahlreichen Graugänsen.

Der Januar brachte nur wenig Neues. Eine Saatgans steht jetzt auf meiner Liste, ebenso eine Ringelgans, die ich an der Elbe unter Graugänsen sah und wo sich der Größenunterschied schön auftat. Ein Highlight war allerdings noch die Wasseramsel, die ich in entsprechenden Habitaten schon seit Monaten zu finden hoffte. Als die Temperaturen Mitte Januar unter Null sackten, machte ich mich eines frostigen Morgens erneut auf den Weg an einen eisigen Fluss. Obwohl es bereits nach neun Uhr war, hatte die Sonne die Talsohle noch nicht ganz erreicht. Das wirbelnde Wasser dampfte. Ich vernahm das typische Pfeifen der Wasseramseln und stellte fest, dass sich ihr braunes Gefieder mit dem weißen Brustfleck perfekt in eine Flusslandschaft einfügte, in der dunkles, umspültes Geröll an der sonnenbeschienenen Seite grellweiß glitzert. Ich suchte die Steine im Fluss ab und fand zwischendrin zwei Wasseramseln, die im eiskalten Nass nach Nahrung tauchten. Nach einer Phase der Jagd, hockten sie wieder auf Steinen oder am Ufer, wippten und knicksten in der für sie typischen Art und putzten das Gefieder. Ich konnte sie eine ganze Weile beobachten, bis mir die Kälte in die Zehen kroch und ich mich auf den Heimweg machte. Ein Besuch kürzlich in dem Revier brachte aber die Erkenntnis, dass sich die Wasseramseln dort nicht mehr aufhalten. Vielleicht sind sie an eine andere Stelle am Fluss ausgewichen.

An einem Januarmorgen bei Temperaturen leicht unter Null in einem stillen Tal entdeckte ich zwei Wasseramseln (Cinclus cinclus).

Ein anderes Sehnsuchtsobjekt beschäftigte mich sehr, oder besser gesagt: hielt mich auf Trab. Die zweite Winterhälfte ist hierzulande die Zeit der Seidenschwänze. Besonders in Ostsachsen in den Gebirgslagen zeigen sie sich häufig in großen Schwärmen. Auffallend viele Sichtungen gab es in diesem Winter im Lausitzer Bergland. Also habe auch ich mich mit der Familie auf den Weg gemacht. In Olbersdorf am gleichnamigen See hoffte ich, die bunten Vögel zu sehen. Nach einer Umrundung kam uns kurz hinter der Seepromenade ein rüstiger Rentner entgegen gejoggt. Die Zeit hatte ihm bereits tiefe Furchen ins Gesicht gegraben. Doch er wehrte sich erfolgreich mit Lebensfreude und Sport gegen den unverfrorenen Zugriff des Alterns.
Ich hatte gerade das Fernglas und spähte über den See, als er zu uns trat und fragte: „Und, was gibt es zu sehen?“
Diese Frage ist ein Klassiker. Und Eisbrecher.
„Nichts Besonderes“, erwiderte ich mit Bedauern.
„Ah!“, machte er überrascht. „Ich habe vorhin Bucephala clangula gesehen.“ Er grinste mich an. „Schellente. Das ist die einzige Art, von der ich den wissenschaftlichen Namen kenne!“
Er hält kurz inne.
„Und Podiceps cristatus…“, ergänzt er schelmisch.
Ich nicke. „Haubentaucher! Ja, die habe ich auch gerade gesehen.“
Er neigt sich zu mir, fast flüsternd, als ginge es um ein Geheimnis: „Was kennen Sie denn so?“
Da fällt mir vor Schreck nichts ein, dann erinnere ich mich doch: „Fulica atra, vorne am Steg.“
Er runzelt die Stirn.
„Blässhuhn“, helfe ich ihm weiter. Sein Gesicht hellt sich auf.
„Da kenne ich den Namen nicht“, gesteht er unbekümmert. Dann aber kommt er zur Sache. „Ich habe eben Seidenschwänze gesehen. Ist keine fünf Minuten her.“
„Deswegen bin ich hier“, gebe ich zu.
„Die kommen immer im Winter her. Ganz viele. Sitzen in den Ligusterhecken. Die fressen nämlich die Beeren, wissen Sie?“
Ja, weiß ich, denke ich. Der alte Mann gefällt mir. Seine offene Art und wieder diese Brücke zu wildfremden Menschen, die das Vogelbeobachten schlägt. Er trippelt unruhig von einem Fuß auf den anderen.
„Ich muss weiter“, sagt er mit großen Augen, „sonst kühle ich aus! Also, viel Glück Ihnen!“ Er hebt die Hand zum Gruß und schon ist er weiter gejoggt.
Die Seidenschwänze sind längst fort. Als ich einige Tage später noch einmal mit meinem Sohn herkomme, sehen wir sie ebenfalls nicht. Dafür entdecken wir Schwanzmeisen und ich kann endlich auch ein Foto machen. Mein Sohn jauchzt entzückt: „Oh, sind die niedlich!“
Er gibt es nicht zu, im Gegenteil. Offiziell findet er diese ständige Vogelguckerei „total langweilig“. Aber wenn er dann mal etwas sieht, das ihn beeindruckt, dann ist er ganz Feuer und Flamme.

Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)

Die Seidenschwänze entdeckte ich schließlich an einem Tag, den es eigentlich gar nicht gibt. Am 29. Februar 2020 hockte ein lieblich trillernder Schwarm in einer riesigen, mispelbeladenen Pappel am Stadtrand von Dresden. Ich bin drei Mal da gewesen und jedes Mal konnte ich nur unter schwierigen Lichtverhältnissen fotografieren. Die Vögel sitzen hoch im Baum. An zwei Malen taucht ein Turmfalke auf und vertreibt den Schwarm, kurz nachdem ich ihn sehe, in die nahe Dresdner Heide. Aber inzwischen weiß ich, dass das Foto bei einer Erstsichtung selten ein Highlight ist. Danach weiß man besser, wonach man suchen muss, und dann werden auch die Fotos besser. Noch ist nicht aller Tage Abend.

Seidenschwanz (Bombycilla garrulus)

Einige Tage vor den Seidenschwänzen bin ich auf der Ostseeinsel Poel unterwegs. Ich habe Bärbel wieder eingeladen, ein paar Tage mit uns im Ferienhaus zu verbringen und auf gemeinsame Vogelpirsch zu gehen. Außerdem treffen wir uns mit Silvio, der ebenfalls für eine Woche Urlaub mit der Familie auf der Insel macht. Wir haben uns das Windwatt vor Gollwitz ausgesucht, gegenüber der Vogelinsel Langenwerder. Die lagunenartige Zone zwischen den Inseln ist gefüllt mit Großen Brachvögeln, Pfeifenten und Spießenten. Auf den Sandbänken zur Ostsee hin hocken Mantelmöwen, Lachmöwen und Sturmmöwen. Pfuhlschnepfen, Sandregenpfeifer und Austernfischer plirren durch das Watt und über den Sand und Schlick, der Wind weht ihr Trällern und Flöten herüber, gemischt mit der nachdenklichen Melodie der Brachvögel. Es ist herrlich. Herrlich auch, mit Freunden hier zusammen Vögel zu beobachten. Die Kinder turnen auf einem Spielplatz herum, der wie eine Galeere aussieht. Sie haben eine noble Mission an diesem Vormittag. Sie sind ein Tierrettungsschiff und helfen in Not geratenen Seevögeln und Robbenbabys. Meine Erziehung fruchtet offenbar.

Als wir nach einiger Zeit den Strand verlassen und uns ein Stück die Küste hinauf an einen Aussichtspunkt über die Vogelinsel begeben wollen, kommen uns drei Gestalten mit Stativ, Spektiv und Ferngläsern entgegen. Klar, dass wir nicht die einzigen hier sind. Aber diesen Trupp kenne ich! Jörg, aus Freiberg, der mir half, den Schildraben zu finden, kommt in Begleitung über den Strand gelaufen. Die Welt ist in diesem Augenblick sehr klein. Und das ist schön so.

Die Ausbeute auf Poel an Erstsichtungen war überschaubar: Pfuhlschnepfen, Sturmmöwen und Sandregenpfeifer waren neu für mich. Insgesamt habe ich in der Woche auf Poel knapp fünfzig Arten gesehen. Die Idee, im April noch einmal auf einen Tag herzukommen, wenn ich im Vogelschutzgebiet Lewitz etwas südlich von Schwerin sein würde, nahm rasch Gestalt an. Wie überall würde auch auf Poel der Frühling sicher noch einige weitere neue Arten parat halten. Stattdessen kam das Virus.

Der Lockdown hat meinen ganzen Frühling über den Haufen geworfen. Nicht nur die Lewitz über Ostern wurde gestrichen, auch die Wochenendexkursion ins Havelland zur Großtrappenbalz und diverse Führungen im Oberlausitzer Biosphärenreservat fielen aus. Auch die für Mai geplanten Reisen in den Anklamer Stadtbruch und an den Chiemsee sind echte Wackelkandidaten. In Sachsen waren die Ausgangsregelungen sehr strikt und auf das häusliche Umfeld beschränkt. Damit waren selbst Tagesausflüge tabu und um mich herum entstand so etwas wie eine Zeitkapsel. Ich weiß nicht, wo die Zeit still zu stehen schien – drinnen oder draußen. Aber diese drei Wochen wurden mit jedem Tag unerträglicher.
Erst als ein Gericht eine Woche vor den ersten Lockerungen entschied, dass der Aufenthalt in einem 15 km-Radius um den Wohnort in Ordnung sei, wagten wir uns ins Moritzburger Umland und machten nach drei langen und langweiligen Wochen einen wunderbaren Ausflug in das NSG Frauenteich.

Nilgänse (Alopochen aegyptiaca) in großer Zahl im NSG Frauenteich bei Moritzburg. Mitte April konnte ich den Einflug von über zwanzig Tieren beobachten. Imposant war für mich nicht nur die Zahl, sondern auch das Rufen der sonst eher schweigsamen Tiere. Wirklich überrascht haben mich auch die dunklen Flügel, die man den Vögeln sonst überhaupt nicht ansieht.

Das war ein Vorgeschmack auf die Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen eine Woche später. Ab da gab es für mich kein Halten mehr, zumal das Wetter bilderbuchmäßig aufwartete. Mit den Kindern fuhr ich an mehreren Tagen in verschiedene Teichgebiete und erlebte in einer Woche den Frühling im Konzentrat. Mit sechs neuen Arten in einer Woche fühle ich mich vorerst wieder versöhnt mit dem Schicksal. Auch für die Kinder war es wichtig, wieder in die Natur zu kommen. Ich kann diesem ganzen digitalen Lern- und Lebenskonzept in der Corona-Krise nur wenig abgewinnen, zumal meine Kinder im Grundschulalter sind. Da macht man Sachkunde doch am besten draußen, wo der Frühling ist, und nicht auf Arbeitsblättern und in Online-Programmen.

Der neue Zwischenstand meiner Life List ist nach diesem ersten Jahresdrittel auf 173 Arten angewachsen. Einen Fotonachweis ist mir die Nachtigall schuldig geblieben, die ich zwar an zwei unterschiedlichen Orten durchs Fernglas beobachten konnte, aber für die Kamera nicht schnell genug war. Sie ist eben eine heimliche Gesellin, die sich lieber hören als sehen lässt. Aber noch ist der Frühling nicht vorbei.

Titelfoto-Geschichte

Mitte April waren wir an einem sonnigen Sonntagnachmittag in der Moritzburger Teichlandschaft unterwegs. Die so genannten Himmelsteiche liegen inmitten von Laub- und Kiefernwald, in dem der böig-kalte Ostwind jener Tage nicht zu spüren war. Stattdessen war die unheimliche Trockenheit des Waldes kaum zu übersehen. Die Kiefern rochen auffällig, als verdampften die ätherischen Öle bereits unter der Frühlingssonne. Inzwischen ist die Stufe 5 der Waldbrandgefahr ausgerufen und die Böden sind bis in die Tiefenschichten von der anhaltenden Trockenheit betroffen.
Auf dem Rückweg liegt es plötzlich vor uns, direkt am Rand einer schmalen, aber viel befahrenen Straße. Es liegt verkehrt herum, mit dem Boden nach oben, und es ist nicht gleich als solches zu erkennen. Erst als ich es umdrehe, blicke ich plötzlich in die kleine, perfekte Nestmulde, in der ein einzelnes, winziges blaugrünes, braungesprenkeltes Ei liegt. Die Kinder starren mir über die Schulter. Vier Augenpaare schauen ungläubig, rätselnd, fasziniert. Dann löst sich der erste Moment der Lähmung und die Kinder beginnen eine Mischung aus Wehklage und Jubelgeschrei. Ich versuche noch immer zu begreifen, schaue auf das letzte, verlassene Ei und eine Welle aus Traurigkeit und Mitleid droht mich zu überkommen. Ei in Nest – eine kleine Zeitkapsel in einer Zeitkapsel – das ist, wenn man es jetzt so verloren in Händen hält, als würde die Zeit für immer stillstehen.
Behalten! Ausbrüten! Mit nach Hause nehmen! – Die Vorschläge der Kinder nehmen unzumutbare Ausmaße an, unzumutbar, weil ich ähnlich denke, aber die Vernunft hüpft ganz hinten, hinter der lärmenden Meute, auf und ab und wedelt abwehrend mit den Armen. Ich nicke ihr stumm zu.
Wir legen das Nest auf eine Seite von Chloés Skizzenbuch. Ich mache ein Foto. Ein filigranes Wunder, eine Ode an das Leben zum Anfassen. Weich, robust – hat es doch dieses eine letzte Ei völlig unbeschadet vom Sturz beschützt – liebevoll und detailgenau geformt mit Flechten und Federn, Fäden und feinsten Grashalmen. Ich erinnere mich kurz an die Blaumeise in unserem Garten, die vor ein paar Tagen im Hibiskus saß und von einem Zweig Fasern abschälte, lange, stabile Stränge als Gerüst für Form und Festigkeit. Dieses kleine Nest ist so unfassbar schön, dass es mich wundert, wieso noch niemand dicke Wälzer über die Vielfalt der Nester und die Einzigartigkeit jedes einzelnen Nestes verfasst hat – etwas das ich mir beim Lesen des Titels von Janine Burkes „Nest“ erhofft hatte, mich aber irrte.
Schließlich verstecken wir das kleine Kunstwerk unter Gebüsch. Es fühlt sich an wie eine Beerdigung.
Auf dem Heimweg noch beginnt die Recherche. Es ist vermutlich ein Sperlingsnest. Das Ei ohne Inkubator oder Adoptivfamilie auszubüten, wäre eine ziemlich erfolglose Angelegenheit. Wir hätten weder das eine, noch das andere zur Verfügung. Das ist mitunter der Lauf der Dinge. Ob der ruppige Ostwind das Nest aus seinem Winkel geschüttelt hat oder ob Elster, Eichelhäher und Co. sich daran bedient haben, werden wir nie erfahren. Auch nicht, ob das letzte Ei noch zu retten gewesen wäre. Wir reden noch lange an diesem Abend mit den Kindern, die Trauer sitzt tief, die Aussichten waren schlecht. Es ist kompliziert…

Hier geht es zum vorherigen Teil des Birding-Tagebuchs – ein Rückblick über mein erstes Jahr mit Futterstelle: Ein Jahr unterm Futterbaum (12)
Und davor: Was fehlt (11)

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