Salziger See

Vom einst größten See Mitteldeutschlands ist in der weiten Ebene zwischen Röblingen und Aseleben im sächsisch-anhaltinischen Mansfelder Land nicht mehr viel übrig. Wo noch um das Jahr 1900 ein 800 Hektar großes Gewässer war, liegt heute eine rund sieben Kilometer lange Senke mit Feuchtwiesen, Weide- und Ackerland, Lößhängen und dichten Wildhecken, Schilfzonen, kleinen Weinbergen und alten Streuobstwiesen und einer Handvoll Restwasserlöcher, die verstreut in der Ebene die letzten Überbleibsel des einstigen Salzigen Sees sind.

Diese weiträumige Landschaft bietet somit vielseitige Lebensräume, wodurch sich hier unter anderem eine sehr artenreiche Vogelwelt etablieren konnte. Schon ein einziger Spaziergang entlang des Nordrandes der Ebene verspricht viele schöne Sichtungen.

Bienenfresser auf der Warte, im Hintergrund der Aselebener Pumpensee.
Das Mansfelder Land

Das Gebiet der Mansfelder Seen liegt rund 20 Kilometer westlich von Halle im Landkreis Mansfeld-Südharz. Die Bezeichnung Mansfelder Land geht auf den einstigen Landkreis zurück, der 2007 im Zuge der Kreisgebietsreform mit dem Landkreis Sangerhausen zusammengeschlossen wurde. Die eigentliche Gemeinde, in welcher sich der Salzige See befindet, heißt heute Seegebiet Mansfelder Land und umfasst 11 Ortschaften, darunter Aseleben und Röblingen, welche unmittelbar an das ehemalige Seegebiet angrenzen.

Die Region ist nachhaltig vom Bergbau geprägt. Insbesondere Kupferschiefer und Kalisalz, aber auch in geringeren Mengen Kalkstein, Uran und Braunkohle wurden und werden abgebaut. Südlich des Salzigen Sees, in Amsdorf, befindet sich seit 1959 ein Braunkohletagebau.

Am Ortseingang Röblingen auf einem Parkplatz befindet sich eine Schautafel des Geopark Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen unter der Trägerschaft des Regionalverband Harz e.V., welcher in der Geoparkregion an so genannten Geopunkten, welche verschiedenen Landmarken zugeteilt sind, Schautafeln plaziert hat. Die obige Schautafel markiert Landmarke 19 (Bösenburg) Geopunkt 9 (Salziger See). Mit Klick auf das Bild gelangt man zur vollständigen Schautafel auf der Webseite des Regionalverbands, mit vielen weiteren Infos und Grafiken, etwa dem Wasserstand des Salzigen Sees im Laufe der Jahrhunderte.

Im Seegebiet ist der Untergrund von größeren Salzkörpern geprägt, deren Auslaugung zur Senkung des Gebiets führte. In den 1890er Jahren kam es aufgrund mehrerer Wassereinbrüche zu einem signifikanten Absinken des Wasserpegels. Schließlich bewirkte man durch Pumpanlagen die völlige Trockenlegung. Noch vor 1900 begann man mit der ackerbaulichen Nutzung des Seegebiets und der Kupferbergbau gewann an Bedeutung. Doch bereits Mitte des 20. Jahrhunderts kam der Bergbau am Salzigen See wieder zum Erliegen, die Pumpen zur Entwässerung des Gebiets wurden abgestellt und die Senke allmählich wieder feuchter, sodass sich weite Schilfflächen ausbilden konnten.

Die Teutschenthaler Abraumpyramide östlich des Salzigen Sees ist Resultat des Kalibergbaus.

Heute wird der Wasserstand künstlich auf einem gleichbleibenden Niveau gehalten. Obwohl in den 1990er Jahren umfangreiche Untersuchungen zur Regenerierung des Sees stattfanden, ist es bislang – auch aus ökologischen Gründen – nicht zur Umsetzung eines solchen Projektes gekommen.

Das Europäische Vogelschutzgebiet (SPA) „Salziger See und Salzatal“ – durch den roten Umriss markiert – umfasst 650 Hektar unterschiedlichste Biotope.
Am Fuße des Steilhangs

Meinen ersten Besuch am Salzigen See erlebe ich an einem Tag Mitte Juni. An den Vortagen hat es geregnet und es ist unsicher, ob an diesem Tage die Sonne durchhalten wird, oder ob der Regen wieder das Rennen macht. Kurz vor zehn Uhr erreiche ich die Ebene von Aseleben her und parke am Beginn der Schotterstraße, die an der Steilkante entlang führt. Es gibt hier keinen Parkplatz, aber es ist möglich, den Wagen gleich am Abzweig abzustellen.

Der Weg führt nach ein paar hundert Metern an einem großen Hof vorbei und geht weiter bis zu einem Abzweig, an dem ein minzgrüner Trafoturm steht, der vom NABU in eine Art Fledermauspalast verwandelt wurde. Auf der offiziellen Gebietskarte des Landes Sachsen-Anhalt ist an diesem Trafoturm ein Parkplatz markiert, sodass man der Straße auch bis hierher mit dem PKW folgen könnte. Hier zweigt ein Feldweg den Hang hinauf ab, doch ich folge zunächst geradeaus dem Weg in eine Senke hinab, aus der heraus der Steilhang noch beeindruckender wirkt.

Bis ich hier angelangt bin, etwa einen Kilometer Strecke, ist sicher schon eine gute Stunde vergangen, und ich habe allerhand beobachten können: Neuntöter, Bluthänflinge, Girlitze, Mehlschwalben, Grauammern, Teichrohrsänger, Schwarzkehlchen, Stieglitze, einige Haussperlinge rund um das Gehöft, Myriaden von Staren, die in den zahlreichen Kirschbäumen einfallen, und natürlich auch einige Bienenfresser, die in der Saale-Region mehrere Brutkolonien haben.

Hinter dem Gehöft, mit Blick über die Ebene und den Franzosenberg (die Erhebung rechts im Bild).

Von der Straße aus kann man hinunter in die Ebene schauen und recht gut den Pumpensee in Augenschein nehmen. Er ist das größte der Restwasserlöcher des ehemaligen Salzigen See. Dort halten sich an diesem Vormittag neben Graureihern und Silberreihern ein paar Höckerschwäne und Graugänse auf, aber auch Löffelenten, Reiherenten, Stockenten und einige Kormorane. Ein Spektiv ist besonders für die Enten empfehlenswert. Bei der Beobachtung der Wasserflächen ist es darüber hinaus günstiger, in den Morgen- und Abendstunden vor Ort zu sein, denn die Luft über den Wiesen beginnt tagsüber stark zu flirren, sodass Beobachtungen schwierig und Fotos praktisch unmöglich werden.

Turmfalken (Falco tinunculus)

Der Hof wird renoviert, Stallgebäude neu gebaut und nebenbei die Weiden und das Ackerland unten in der Senke bewirtschaftet. Hinter dem Haus türmen sich Holz, Steine, alte Betonpfeiler von maroden Umzäunungen, Strohballen, landwirtschaftliche Geräte, dazwischen wachsen bunte Wildblumen und die Schwalben sausen über meinem Kopf. Zwei Turmfalken haben hier ihr Revier und brüten in dem Trafoturm. Sie hocken auf den aufgetürmten Strohballen oder kreisen und rütteln über dem, was vielleicht einmal ein Garten werden könnte.
Das Ackerland wurde vom NABU an einen Biobauern verpachtet, der es seit 2015 ökologisch bewirtschaftet und Kleegras, Ackerbohnen und Dinkel anbaut. Neben der Anlage breiter Ackerstreifen ist es vor allem der Verzicht auf den Einsatz von Pestiziden, wodurch die Entwicklung der natürlichen Flora und Fauna maßgeblich unterstützt wird.

Die blühenden Wiesen entlang des Steilhangs locken zahlreiche Insekten an. Am leichtesten sind noch die Schmetterlinge zu entdecken, darunter besonders auffällig die Schachbrettfalter.

Am Trafoturm vorbei, die Senke hinunter, wandelt sich die Landschaft. Der trockene Steilhang zieht sich nun einige hundert Meter dahin. Eine Baumgruppe mit Kirschen und Weiden liegt auf der anderen Seite des Weges. Eselsdisteln stehen wie Kandelaber auf den blühenden Wiesen. Hat man die Baum- und Buschgruppe passiert, teilt sich der Weg erneut, doch der Abzweig nach Süden in die Ebene hinein ist zuweilen durch Weidezäune versperrt, wenn Kühe die Wiesen bis zum Schilfgürtel hinunter abgrasen. Diese extensive Weidehaltung bewirkt, dass bestimmte Bereiche nicht verbuschen und die Trockenrasenflora erhalten bleibt.

Die Sonne heizt den Südhang auf. In der Senke flirrt die Luft über der Vegetation. Das Licht wird gleißend. Von Westen her drängen zwar Wolken heran, doch über dem Salzigen See steht der Sommer ungetrübt. Später kommt ein kräftiger Regenschauer, der über den Südrand hinweg zieht und mich trockenen Fußes lässt. Das Lichtspiel in der Senke ist atemberaubend. Vor dunkelblauen Wolkenbergen leuchten die roten Buntsandsteinhänge, das sattgrüne Gras und das reife Korn. Darüber schwebt eine zarte Kakophonie aus den unterschiedlichsten Vogelgesängen gemischt mit dem unermüdlichen Zirpen der Grashüpfer.

Nach dem Steilhang folgt ein Wegabschnitt entlang alter Streuobstwiesen. Die Obstbäume sind urig, knorrig und haben ihre besten Tage bereits hinter sich. Am Hang ist Trockenbuschland, ein silbrig-graues, spärlich grünes Dickicht, in dem eine Sperbergrasmücke ihr Revier hat. Sie ist aufgeregt, ruft und flattert mal hierhin, mal dorthin und nachdem ich mich mit Fotografien von ihr eingedeckt habe, räume ich das Feld. Es herrscht Hochsaison im Brutgeschäft und die Reviere von Grasmücken, Neuntötern, Meisen und anderen Arten liegen hier so dicht beieinander, dass man ständig argwöhnisch beäugt oder frenetisch vertrieben wird. Die Neuntöter sind besonders empfindlich. Das Männchen führt ein Spektakel auf, schlägt den Schwanz, knickst, ruft, dreht sich und wiederholt den Reigen, minutenlang. Es ist nur vernünftig, die Tiere nicht unnötig zu stören und sich mit entsprechender Zielstrebigkeit weiter auf dem Weg zu bewegen, ohne allzu lange zu verharren.

Auf die alten Streuobstwiesen folgen Trockenmauern und Weinberge, etwas jüngere Streuobstwiesen, aus denen ein Grünspecht ruft, und schließlich wieder Trockenbuschhänge. Zauneidechsen, die sich auf dem warmen Weg sonnen, huschen raschelnd in den Schutz der Vegetation am Wegesrand, sobald man näher kommt. Hinter den Büschen lichtet sich schließlich der Weg und der Blick geht nun wieder frei über die Senke, wo in der Mittagssonne der Lange See glitzert. Er liegt am Rande des Schilfes und von der Anhöhe aus ist es möglich, die Uferbereiche und Wasserflächen recht gut einzusehen.

Bevor die Bundestraße 80 das Gebiet quert, erreicht man auf dem Weg entlang des Steilhangs den Langen See, ein weiteres Restwasserloch, in dem sich Limikolen beobachten lassen.
Kiebitze, Bekassinen, Flussuferläufer, Flussregenpfeifer und sogar die seltenen Stelzenläufer (unten) kann man am Langen See neben weiteren Arten beobachten.

Die Liste des Salzigen Sees ist mit über 120 vorkommenden Vogelarten beeindruckend, darunter über siebzig Brutvogelarten. Er ist als Europäisches Vogelschutzgebiet (SPA) ausgewiesen, enthält darüber hinaus einige Naturschutzgebiete und ein über 500 Hektar umfassendes von der EU bestätigtes Flora-Fauna-Habitat. Seit der NABU die Flächen 2012 durch Stiftungs- und Spendengelder erworben hat, ist diese Artenvielfalt maßgeblich für das Flächenmanagement, denn nicht alle Vögel kommen mit der sich beständig wandelnden Landschaft gleich gut zurecht. Insbesondere die Verbuschung der Rasen- und Wiesenflächen führt zu einer erschwerten Nahrungssuche für die Arten die auf freie, karge Flächen angewiesen sind. Zur Landschaftspflege werden neben Rindern auch Schafe eingesetzt; Ziegen sind ebenfalls geplant.

Richtung Westen

Zu den im Rückgang befindlichen Arten am Salzigen See zählt seit der Brutvogelkartierung von 2014 auch der Wendehals. Ihn entdecke ich auf der anderen Seite der Landstraße zwischen Aseleben und Röblingen, wohin sich der Weg entlang des Steilhangs nach Westen hin fortsetzt. Franzosenberg nennt sich die Erhebung. Der Hang ist mit Bäumen bewachsen und auf der Anhöhe liegen Obstplantagen. Unterhalb des Steilhangs führt der Ringkanal Wasser aus dem Gelände ab und bildet einen schmalen Schilfsaum entlang des Weges. Die Bäume sind alt und zum Teil bereits abgestorben. Neben dem Wendehals tummeln sich darin Neuntöter, Gelbspötter, Blau- und Kohlmeisen, Stieglitze, Buchfinken, und auch Schwalben rasten auf den kahlen Zweigen.

Wendehals (Jynx torquilla)

Nach einem halben Kilometer dringt plötzlich ein Geräusch an mein Ohr, zart und sehr fremdartig. Eine Art blubberndes Gurren, das mich sagenhafte zwanzig Minuten auf Trab hält, bis ich den Verursacher endlich entdecke. Hoch oben im Hang, in einem Gewirr aus verdorrten Zweigen eines recht unansehnlichen Waldstücks, hockt eine Turteltaube. Es ist eine Erstsichtung für mich und ich freue mich besonders darüber, auch den sehr markanten Ruf zu hören. Leider ist die Taube nur durchs Fernglas halbwegs gut zu erkennen und sie tut mir nicht den Gefallen, sich ein bisschen ins rechte Licht zu setzen. Die Taube ist eine von 36 Vogelarten, die ich während meines ersten vierstündigen Ausflugs am Salzigen See beobachten konnte. Einige Wochen und zwei weitere Besuche später ist die Liste auf über fünfzig Vogelarten angewachsen.

Folgenreiches Ereignis

Am nördlichen Ortsrand von Röblingen liegt ein See, Teufe genannt. Der Begriff stammt aus dem Bergbau und bedeutet „Tiefe“. Er bezeichnet einen senkrechten Schacht ins Erdreich hinab. Im Salzigen See stellt es die mit 42 Metern tiefste Stelle des ehemaligen Gewässers dar. Nach starken Regenfällen kann noch immer die Landstraße, die hier verläuft, überflutet werden. Als ich im Juni zum ersten Mal an den Salzigen See kam, war durch die ergiebigen Regenfälle der Vortage auch prompt die Straße wegen Überflutung gesperrt.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam es bei Röblingen in Folge von Auslösungen des Salzkörpers im Untergrund zu einem Großerdfall, bei dem durch Risse im Untergrund das Wasser des damaligen Salzigen Sees abzufließen begann. Zwischen Mai und November 1892 sank der Seepegel um zwei Meter und führte zu der weiträumigen Verlandung des Gebiets. Das durch den Bergbau bedingte weitere Abpumpen des Wassers legte den Salzigen See bis auf einige Restlöcher trocken.
Die mit Schilf umstandene Teufe lässt sich zum Teil von einem Parkplatz am Ortseingang Röblingen beobachten. Insbesondere der westlich der Landstraße gelegene Seebereich kann in seiner gesamten Länge überschaut werden.

Blick vom Parkplatz bei Röblingen über den östlichen Teil der Teufe Richtung Norden zum Gehöft, dem Trafoturm und dem Steihang.
Aufgrund ihrer größeren Tiefe ist die Teufe der Ort, an dem sich die tauchenden Arten wie Kormorane, Blässhühner, Hauben- und Schwarzhalstaucher aufhalten.
Blick von der Teufe nach Norden zum Steilhang bei Gewitterstimmung.
Bienenfresser (Merops apiaster)

Das Umland des Salzigen Sees bietet noch einige weitere Ausflugsmöglichkeiten. Neben einen Abstecher zum Aussichtspunkt auf den Franzosenberg ist es vor allem das LSG Süßer See und Salziger See, mit den Ortschaften Seeburg, Aseleben (am Süßen See) und Rollberg (am Bindersee), sowie dem durch Fischzucht gezeichneten Kernersee mit einem Steilufer, in dem Uferschwalben brüten sollen. Diese Gegenden zu erkunden wird meine nächsten Besuche im Seegebiet Mansfelder Land bestimmen.

ZUM SCHLUSS
Der rücksichtsvolle und zurückhaltende Wandel des Besuchers ist in Naturschutzgebieten kein Fakultativ, sondern auf Grundlage von EU-Recht und Bundesnaturschutzgesetz verbindlich. Nur in einer intakten Natur können so vielseite Beobachtungen gemacht werden.
Jeder trägt durch respektvollen Umgang mit der Natur zum Erhalt der Vielfalt bei.

Links

Zum GURKENGLAS


Download der Schautafel des Regionalverband Harz e.V. mit Gebietskarte Mansfelder Seengebiet (Link zum PDF)

Gebietsinformationen vom Land Sachsen-Anhalt
zum 518 Hektar umfassenden Flora-Fauna-Habitat
zum 650 Hektar umfassenden EU SPA Salziger See und Salzatal
zur interaktiven Karte des Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Sachsen-Anhalt

Gebietsinformationen vom NABU
zum Naturerbe Salziger See
zum Gebietssteckbrief Salziger See

Die Entomologen-Vereinigung Sachsen-Anhalt e.V. stellt auf ihrer Internetpräsenz einen Beitrag von Dr. Martin Trost vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt bereit. Neben einer weiteren Karte des Gebiets bietet der Artikel viele Informationen, die bis ins Jahr 1890 zurückreichen und sehr ausführlich die Entwicklung des Seegebiets darstellen.

Zur Biolandwirtschaft am Salzigen See
NABU: „Starthilfe für Bio-Bauer am Salzigen See – Alnatura-Initiative fördert Ökolandbau im NABU-Schutzgebiet“
Alnatura: „Volker Stens – Bio am Salzigen See“

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